Teil 2: Schreiben
Teil II.A: Textproduktion (Wahlaufgabe)
Wähle eine der beiden folgenden Aufgaben aus und bearbeite sie.
a. Erzählung
Erzähle aus der Sicht des Erzählers von seiner Einkaufstour.
oder
b. Argumentation
Immer mehr Läden bieten ihrer Kundschaft Lieferservices an, die die benötigten Waren
nach Hause bringen.
Argumentiere das Für und Wider dieses Geschäftsmodells.
Dein Text (Erzählung oder Argumentation) wird wie folgt bewertet:
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Punkte |
|
|
Aufbau/Inhalt (z. B. Überschrift, Einleitung, Hauptteil, Schluss/„roter Faden“) |
24 |
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Sprachangemessenheit (Wortschatz, Satzbau, Ausdruck) |
12 |
|
Sprachrichtigkeit (Rechtschreibung, Grammatik, Zeichensetzung) |
4 |
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Summe |
40 |
Teil II.B: Sprachliche Richtigkeit
Aufgabenstellung
Fehlerkorrektur
Markiere und berichtige die zehn Rechtschreibfehler (Wortstämme und
Wortbausteine, Getrennt- und Zusammenschreibung) im Text.
Notiere die korrekte Schreibweise jeweils unter der fehlerhaften Stelle.
Du darfst nicht mehr als zehn Fehler markieren.
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Beispiel: Wenn wir im Wald spazieren gehen
Weggeworfenes |
Die Weltmeere sind für uns überlebens wichtig. Sie erzeugen die Hälfte des von uns
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eingeatmeten Sauerstoffs, absobieren den Großteil der vom Menschen verursachten
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Treibhausgase und nehmen eine erhebliche Menge an zusätzlicher Wärme auf.
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Zugleich gelten Fisch und Meeresfrüchte für rund drei Milliarden Menschen als
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wichtiger Proteinlieferant ihrer altäglichen Ernährung. Durch den Menschen ist das
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größte Ökosystem jedoch enorm belasstet. Bis 2023 bestanden keine weit hin
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anerkannten, rechtlich bindenden Schutzbestimmungen für unsere Ozeane. Damals
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unterzeichneten nähmlich bereits 90 Länder ein UN-Hochseeschutzabkommen, das
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zukünftig die Weltmeere besser schützen soll. Im Juni 2025 tagte die dritte
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UN-Ozeankonferenz in Nizza. Dabei versprachen beispielsweise mehrere Staaten,
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ihre Meeresschutzgebiete aus zuweiten und bis zu 35 Milliarden Euro zu investiren.
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Die Massnahmen sollen dazu beitragen, das UN-Nachhaltigkeitsziel Nummer 14 bis
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zum Jahr 2030 zu erfüllen. Es geht um die Entwicklung einer nachhaltigen
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Meereswirtschaft, die das Leben unter Wasser nuzt, es aber auch schützt. Die Politik
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der einzelnen Staaten wird ihre Versprechen hoffentlich umsetzen.
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Nach: Luca Kramarz: Gemeinsam für den Schutz unserer Ozeane, in: good news Magazin, Ausgabe 2, 2024, S. 13
und https://www.deutschlandfunk.de/meeresschutz-un-ozeankonferenz-nizza-100.html (abgerufen am 18.06.2025).
Zeitformen
Bilde zu den folgenden Infinitiven die jeweils richtige Zeitform.
Verwende dabei das angegebene Pronomen.
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Infinitiv (Zeitform, Pronomen) |
Lösung |
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|---|---|---|
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Beispiel: |
ringen (Präteritum, ich) |
ich rang |
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a. |
belasten (Perfekt, er) |
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b. |
strukturieren (Präteritum, du) |
|
|
c. |
kritisieren (Plusquamperfekt, ich) |
|
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d. |
gelten (Präteritum, ihr) |
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e. |
sich einigen (Futur I, wir) |
Zeichensetzung
Setze in den Sätzen die notwendigen Kommas.
In manchen Sätzen muss nur ein Komma gesetzt werden, in anderen müssen
mehrere Kommas gesetzt werden.
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Beispiel: Achtsamkeitsübungen, die regelmäßig durchgeführt werden, reduzieren Stress. |
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a. |
Diskussionen Konflikte und Meinungsverschiedenheiten gehören zu unserem Leben. |
|
b. |
Obwohl es manchmal schwerfällt sollte man höflich bleiben. |
|
c. |
Es zeigt sich dass das in unserem eigenen Interesse ist. |
|
d. |
Denn Freundlichkeit sofern sie echt ist fördert unsere Gesundheit. |
|
e. |
Ein freundliches Miteinander macht den Menschen zufriedener gesünder und widerstandsfähiger. |
|
f. |
Dies wird möglich weil Freundlichkeit zu Stressabbau und zur Stärkung des Immunsystems beiträgt. |
|
g. |
Allerdings muss diese aufrichtig sein um ihre Wirkung entfalten zu können. |
|
h. |
Der Preis den man zahlt wenn man immer freundlich ist kann sehr hoch sein. |
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i. |
Wenn die eigene Freundlichkeit dazu führt dass man von anderen nicht ernstgenommen wird kann sie nichts Positives bewirken. |
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j. |
Als Schwäche sollte Freundlichkeit allerdings nie verstanden werden denn man kann auch freundlich seine Meinung vertreten und widersprechen. |
Kasus
Ordne den unterstrichenen Wörtern oder Wortgruppen den richtigen Kasus zu.
Trage den passenden Buchstaben in die Tabelle ein.
Kasus:
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N |
Nominativ |
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G |
Genitiv |
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D |
Dativ |
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A |
Akkusativ |
Einige Lösungen können häufiger vorkommen, andere gar nicht.
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Satz |
Kasus |
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|---|---|---|
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Beispiel: |
Laserdrucker können ihre hohen Anschaffungskosten durch viele Vorteile ausgleichen. |
N |
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a. |
Die Eröffnung eines Girokontos ist für alle Auszubildenden zu empfehlen. |
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b. |
So kann die Firma das Gehalt direkt überweisen. |
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|
c. |
Die Auszubildenden können dadurch lernen, ihre Ausgaben zu kontrollieren. |
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|
d. |
Die so entstandene Eigenverantwortung hilft vielen beim Erwachsenwerden. |
|
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e. |
Für die Auszubildenden gibt es spezielle Girokonten, die beispielsweise nicht über einen Dispokredit verfügen. |
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a. Erzählung
Eine Einkaufstour mit Folgen
Da stand ich nun vor unserer Haustür. Eigentlich hatte ich nur kurz zum Briefkasten gehen wollen. Jetzt hielt ich mehrere Einkaufstaschen, zwei Retourpakete und ungefähr fünfzehn verschiedene Zettel in den Händen. Meine Freundin hatte alles so sortiert, dass angeblich jedes Geschäft „praktisch auf dem Weg“ lag. Ich hatte da so meine Zweifel.
Zuerst ging ich zum Bäcker. Das Brot für meine Tochter war schnell gekauft. Wenigstens etwas. Allerdings fiel mir beim Bezahlen ein, dass ich ja ursprünglich überhaupt nicht zum Bäcker gewollt hatte. Egal. Jetzt war ich schon einmal unterwegs.
Danach kam der Supermarkt. Ich zog den riesigen Einkaufszettel aus der Tasche. Milch, Nudeln, Käse, Gemüse, Saft und gefühlt der halbe Laden standen darauf. Nach einer halben Stunde schob ich einen komplett gefüllten Einkaufswagen zur Kasse. Die Kassiererin sah meine drei Einkaufstaschen an.
„Großeinkauf?“, fragte sie freundlich.
„Nein“, antwortete ich. „Ich wollte eigentlich nur zum Briefkasten.“
Sie schaute mich kurz an. Dann sagte sie nichts mehr. Wahrscheinlich besser so.
Als Nächstes musste ich zum Drogeriemarkt. Meine Tochter hatte natürlich recht gehabt: Wenn man zuerst dorthin ging und anschließend wieder zurücklief, lag der Supermarkt irgendwie tatsächlich auf dem Weg. Ich wollte aber auf keinen Fall länger darüber nachdenken. Sonst würde ich am Ende noch zugeben müssen, dass ihre Logik funktionierte.
Mit Shampoo, Zahnpasta und mehreren anderen Dingen, deren Zweck ich nicht einmal kannte, ging es weiter zum Bioladen. Dort sollte ich etwas kaufen, das auf meinem Zettel nur als „das gute Müsli“ bezeichnet wurde. Sehr hilfreich. Vor mir standen ungefähr zwanzig verschiedene Sorten.
Ich rief meine Freundin an.
„Welches ist das gute Müsli?“
„Na, das, das wir immer haben.“
Natürlich. Wie konnte ich nur fragen?
Nach einigen weiteren Erklärungen fand ich tatsächlich die richtige Packung. Ich war inzwischen mit Taschen behängt wie ein Lastesel.
Dann ging es zur Post. Dort gab ich die Retourpakete ab. Für einen kurzen Moment glaubte ich, das Schlimmste überstanden zu haben. Doch genau in diesem Augenblick klingelte mein Handy.
Meine Freundin.
„Gut, dass ich dich erreiche“, sagte sie. „Mir ist noch etwas eingefallen.“
Dieser Satz gehört für mich seit diesem Tag zu den gefährlichsten Sätzen der deutschen Sprache.
Ich sollte mit der U-Bahn noch etwas abholen. Angeblich war es „gar nicht weit“. Daraus wurde erst eine U-Bahn-Fahrt, dann eine weitere Besorgung und schließlich noch ein Umweg zu einem Geschäft, von dessen Existenz ich bis dahin nichts gewusst hatte.
Irgendwann hatte ich vollkommen den Überblick verloren. Ich kaufte ein, holte Dinge ab, gab andere Dinge zurück und folgte immer neuen Zetteln. Zwischendurch fragte ich mich mehrfach, ob ich nicht einfach verschwinden und unter einem neuen Namen irgendwo ein ruhiges Leben beginnen sollte.
Zwei Tage später kam ich schließlich wieder nach Hause. Schwer beladen schleppte ich mich die Treppe hoch. Meine Freundin und meine Tochter sahen mich zufrieden an.
Ich stellte die Taschen ab und ließ mich auf einen Stuhl fallen.
Geschafft.
Doch dann fiel mein Blick auf den Bereich neben dem Kühlschrank.
Dort standen sie noch immer.
Die Flaschen.
Das Pfandglas!
Ausgerechnet das, womit alles angefangen hatte, hatte ich vergessen.
b. Argumentation
Lieferservices – sinnvoll oder problematisch?
Einleitung
-
Immer mehr Geschäfte bieten ihren Kundinnen und Kunden die Möglichkeit, Waren direkt nach Hause liefern zu lassen.
-
Besonders Lebensmittel, Kleidung oder Medikamente können heute bequem online bestellt werden.
-
Dieses Geschäftsmodell bringt viele Vorteile mit sich, hat aber auch einige Nachteile.
Hauptteil
Vorteile von Lieferservices
Zeitersparnis
-
Ein großer Vorteil ist, dass Kundinnen und Kunden viel Zeit sparen können.
-
Sie müssen nicht selbst in verschiedene Geschäfte fahren und dort nach den gewünschten Produkten suchen.
-
Besonders für Berufstätige oder Familien kann ein Lieferservice deshalb eine große Erleichterung sein.
Hilfe für ältere oder eingeschränkte Menschen
-
Lieferservices sind besonders hilfreich für ältere, kranke oder körperlich eingeschränkte Menschen.
-
Sie müssen schwere Einkäufe oder Getränkekisten nicht selbst nach Hause tragen.
-
Dadurch können sie sich leichter selbstständig mit den benötigten Waren versorgen.
Bequemlichkeit
-
Die Bestellung kann häufig bequem von zu Hause aus über das Internet oder eine App erfolgen.
-
Kundinnen und Kunden können ihre Einkäufe unabhängig von den Öffnungszeiten vorbereiten.
-
Außerdem werden die Waren direkt bis zur Haustür gebracht.
Vorteile für die Geschäfte
-
Auch die Geschäfte können von einem Lieferservice profitieren.
-
Sie erreichen dadurch möglicherweise mehr Kundinnen und Kunden.
-
Ein guter Lieferservice kann außerdem dazu führen, dass Menschen häufiger bei demselben Geschäft bestellen.
Nachteile von Lieferservices
Zusätzliche Kosten
-
Ein Nachteil besteht darin, dass für die Lieferung häufig zusätzliche Gebühren bezahlt werden müssen.
-
Besonders kleine Bestellungen können dadurch deutlich teurer werden.
-
Auch die Geschäfte müssen zusätzliches Personal für das Zusammenstellen und Ausliefern der Waren einsetzen.
Belastung für die Umwelt
-
Viele Lieferfahrten können zu mehr Verkehr und zusätzlichen Abgasen führen.
-
Außerdem werden für die Lieferung häufig Verpackungen wie Kartons oder Tüten benötigt. Dadurch kann mehr Müll entstehen.
-
Andererseits können gut geplante Lieferfahrten auch mehrere einzelne Autofahrten zum Einkaufen ersetzen.
Produkte können nicht selbst ausgewählt werden
-
Bei einer Lieferung können Kundinnen und Kunden die Produkte vorher nicht persönlich überprüfen.
-
Dies kann beispielsweise bei Obst und Gemüse ein Nachteil sein.
-
Es kann vorkommen, dass gelieferte Waren nicht den eigenen Vorstellungen entsprechen.
Weniger Bewegung und weniger Kontakt
-
Wer seine Einkäufe ständig liefern lässt, bewegt sich möglicherweise weniger.
-
Außerdem besuchen die Menschen Geschäfte vor Ort seltener.
-
Dadurch können auch persönliche Kontakte zu Verkäuferinnen, Verkäufern oder anderen Menschen abnehmen.
Schluss
-
Insgesamt haben Lieferservices sowohl Vorteile als auch Nachteile.
-
Sie sparen Zeit und sind besonders für ältere oder körperlich eingeschränkte Menschen eine große Hilfe.
-
Gleichzeitig können zusätzliche Kosten, Verpackungsmüll und Lieferverkehr problematisch sein.
-
Meiner Meinung nach sind Lieferservices eine sinnvolle Ergänzung zum normalen Einkauf, sollten diesen aber nicht vollständig ersetzen.
Teil II.B: Sprachliche Richtigkeit
Aufgabenstellung
Fehlerkorrektur
|
Die Weltmeere sind für uns |
überlebens wichtig |
|
eingeatmeten Sauerstoffs, |
absorbieren |
|
Treibhausgase und nehmen eine erhebliche Menge an zusätzlicher Wärme auf. |
|
|
Zugleich gelten Fisch und Meeresfrüchte für rund drei Milliarden Menschen als |
|
|
wichtiger Proteinlieferant ihrer |
alltäglichen |
|
größte Ökosystem jedoch enorm |
belastet; weithin |
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anerkannten, rechtlich bindenden Schutzbestimmungen für unsere Ozeane. Damals |
|
|
unterzeichneten |
nämlich |
|
zukünftig die Weltmeere besser schützen soll. Im Juni 2025 tagte die dritte |
|
|
UN-Ozeankonferenz in Nizza. Dabei versprachen beispielsweise mehrere Staaten, |
|
|
ihre Meeresschutzgebiete |
auszuweiten; investieren |
|
Die |
Maßnahmen |
|
zum Jahr 2030 zu erfüllen. Es geht um die Entwicklung einer nachhaltigen |
|
|
Meereswirtschaft, die das Leben unter Wasser |
nutzt |
|
der einzelnen Staaten wird ihre Versprechen hoffentlich umsetzen. |
Zeitformen
|
Infinitiv (Zeitform, Pronomen) |
Lösung |
|
|---|---|---|
|
Beispiel: |
ringen (Präteritum, ich) |
ich rang |
|
a. |
belasten (Perfekt, er) |
er hat belastet |
|
b. |
strukturieren (Präteritum, du) |
du strukturiertest |
|
c. |
kritisieren (Plusquamperfekt, ich) |
ich hatte kritisiert |
|
d. |
gelten (Präteritum, ihr) |
ihr galtet |
|
e. |
sich einigen (Futur I, wir) |
wir werden uns einigen |
Zeichensetzung
|
a. |
Diskussionen, Konflikte und Meinungsverschiedenheiten gehören zu unserem Leben. |
|
b. |
Obwohl es manchmal schwerfällt, sollte man höflich bleiben. |
|
c. |
Es zeigt sich, dass das in unserem eigenen Interesse ist. |
|
d. |
Denn Freundlichkeit, sofern sie echt ist, fördert unsere Gesundheit. |
|
e. |
Ein freundliches Miteinander macht den Menschen zufriedener, gesünder und widerstandsfähiger. |
|
f. |
Dies wird möglich, weil Freundlichkeit zu Stressabbau und zur Stärkung des Immunsystems beiträgt. |
|
g. |
Allerdings muss diese aufrichtig sein, um ihre Wirkung entfalten zu können. |
|
h. |
Der Preis, den man zahlt, wenn man immer freundlich ist, kann sehr hoch sein. |
|
i. |
Wenn die eigene Freundlichkeit dazu führt, dass man von anderen nicht ernstgenommen wird, kann sie nichts Positives bewirken. |
|
j. |
Als Schwäche sollte Freundlichkeit allerdings nie verstanden werden, denn man kann auch freundlich seine Meinung vertreten und widersprechen. |
Kasus
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Satz |
Kasus |
|
|---|---|---|
|
Beispiel: |
Laserdrucker können ihre hohen Anschaffungskosten durch viele Vorteile ausgleichen. |
N |
|
a. |
Die Eröffnung eines Girokontos ist für alle Auszubildenden zu empfehlen. |
G |
|
b. |
So kann die Firma das Gehalt direkt überweisen. |
N |
|
c. |
Die Auszubildenden können dadurch lernen, ihre Ausgaben zu kontrollieren. |
N |
|
d. |
Die so entstandene Eigenverantwortung hilft vielen beim Erwachsenwerden. |
D |
|
e. |
Für die Auszubildenden gibt es spezielle Girokonten, die beispielsweise nicht über einen Dispokredit verfügen. |
A |