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Aufgabe 2 – Halogenierte Kohlenwasserstoffe – nicht nur in Kühlschränken!

Citronensäure kommt natürlicherweise in Zitrusfrüchten vor und ist für deren säuerlichen Geschmack verantwortlich. Künstlich hergestellte Citronensäure (E330) ist einer der am häufigsten eingesetzten Zusatzstoffe der Lebensmittelindustrie.

1

Markiere und benenne zwei unterschiedliche funktionelle Gruppen im Citronensäure-Molekül (M 1).

Erkläre die gute Wasserlöslichkeit von Citronensäure (M 1).

8 BE

2

Führe das beschriebene Experiment durch (M 2).

Gib die Beobachtung an (M 2).

Hinweis: Für den Fall, dass du keine auswertbaren Beobachtungen erzielt hast, kannst du dir Ersatzbeobachtungen unter Abzug von 1 BE geben lassen.

Formuliere eine Reaktionsgleichung zur Bildung des Zwischenprodukts in M 3 der Reaktion von Citronensäure mit Glycerin (M 1, M 2, M 3).

Formuliere den Reaktionsmechanismus für die Bildung des in M 3 abgebildeten Moleküls des Zwischenprodukts (M 1, M 2, M 3).

Hinweis: Nicht an der Reaktion beteiligte Molekülteile können mit R1, R2 usw. abgekürzt werden.

16 BE

3

Beurteile die Eignung der Abbildung 3 in M 4 zur Darstellung der räumlichen Struktur des Glycerin-Citronensäure-Polyesters.

Gib den Reaktionstyp der Bildung des Glycerin-Citronensäure-Polyester-Moleküls an (M 4).

5 BE

4

Formuliere die Reaktionsgleichung für die Herstellung von Polyethen.

Skizziere eine vereinfachte Darstellung der räumlichen Struktur von Polyethen.

Nenne ein Kriterium, in dem sich die räumlichen Strukturen des Glycerin-Citronensäure-Polyesters und des Polyethens unterscheiden (M 4).

5 BE

5

Beurteile die Eignung der zwei Recyclingarten zum Recyceln von Polyethen und zum Recyceln von Glycerin-Citronensäure-Polyester (M 4, M 5).

6 BE

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