Text 1
Aufgabenstellung
In diesem Textausschnitt kennzeichnen kurze, prägnante Sätze den Schreibstil der
Autorin.
Erkläre, warum dieser Stil zum Inhalt des Textes passt und welche Wirkung
dadurch bei den Leserinnen und Lesern erzielt wird.
In den folgenden beiden Sätzen finden sich verschiedene Stilmittel.
Unterstreiche das jeweilige Stilmittel und benenne es mit dem
entsprechenden Fachbegriff.
„[...] muss buchstäblich wie eine zweite Haut auf meiner eigenen sitzen.“
(Z. 2f.)
„Der Wind trägt vom Meer den Geruch nach Salz und Seetang zu mir [...].“
(Z. 17)
Im Text wird deutlich, was Nutzerinnen und Nutzer an virtuellen Welten fasziniert.
Zitiere zwei passende Beispiele aus dem Text.
Beim Designen von „Kerrybrook“ hat Jana verschiedene Ideen umgesetzt, die einen
Aufenthalt dort attraktiv machen sollen.
Nenne stichpunktartig zwei dieser Ideen.
Jana bewegt sich im Text zwischen ihrer Realität und der virtuellen Welt.
Ergänze das Schaubild.

„Ein paar Sekunden der Schwerelosigkeit, dann fühle ich Boden unter den
Füßen [...].“ (Z. 14 f.)
In diesem Moment könnten Jana verschiedene Gedanken durch den Kopf gehen.
Stelle vier aussagekräftige Gedanken Janas als inneren Monolog dar.
Fasse den Text in Form einer knappen Inhaltsangabe in wenigen Sätzen
zusammen.
Betrachte die Abbildung M 1.
Arbeite jeweils einen Unterschied und eine Gemeinsamkeit zwischen M 1 und
dem vorliegenden Textausschnitt heraus.
Eine Woche ohne digitale Medien? Für viele Menschen ist das heute undenkbar.
Dennoch verzichten immer mehr Nutzerinnen und Nutzer gerade in einer Zeit
ständiger Erreichbarkeit für eine gewisse Dauer bewusst auf den Konsum von
Medien.
Erörtere kritisch die Vor- und Nachteile, die sich aus einer medien- und
internetfreien Woche für dich persönlich ergeben würden.
Du kannst hierzu auch Informationen aus den Abbildungen M 2 und M 3
entnehmen. Lege deine eigene Position dar.
Erstelle vorab eine strukturierte Gliederung zum Thema.
Achte auf einen grammatisch und rechtschriftlich korrekten Text
(Umfang ca. 550 Wörter/ca. 3 Seiten bei mittlerer Schriftgröße).
Ein Jugendmagazin möchte ein Sonderheft zum Thema „Die perfekte Schule der
Zukunft“ herausgeben und veranstaltet dafür einen Schreibwettbewerb, an welchem
du teilnimmst.
Verfasse als Wettbewerbsbeitrag einen Fantasietext darüber, wie du dir eine
perfekte Schule in der Zukunft vorstellst.
Setze dabei entsprechende sprachliche und stilistische Mittel des erzählenden
Schreibens ein.
Achte auf eine grammatisch und rechtschriftlich korrekte Darstellung
(Umfang ca. 180 Wörter/ca. 1 Seite bei mittlerer Schriftgröße).
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monatlich kündbarSchulLV Plus-Vorteile im ÜberblickDu hast bereits einen Account?Ursula Poznanski: Cryptos
Der Auszug aus dem Roman „Cryptos“ spielt in der Zukunft, in einer Welt, die mit unserer heuti-
gen nicht mehr vergleichbar ist. Die Menschen flüchten sich zunehmend in virtuelle Welten. Für
diese simulierten Umgebungen ist die Protagonistin Jana digitale Designerin. Sie erschafft vir-
tuelle Welten am Computer und füllt sie mit Leben. Ihre persönliche Lieblingswelt ist das kleine
idyllische Kerrybrook.
Quelle: Poznanski, Ursula: Cryptos. Loewe Verlag, Bindlach 2020, S. 10 ff., zu Prüfungszwecken bearbeitet
1 Thumbnail: verkleinertes Vorschaubild des Originals
2 Upgrade: Änderung eines Produkts auf eine neuere Version
3 Algorithmus: Lösungs- bzw. Bearbeitungsanleitung

Quelle: © statista
M 1

Quelle: https://webcare.plus/wp-content/uploads/2021/10/infografik-nutzungszeiten-jim-uhr-920x650.jpg
M 2

Quelle: © www.videoboost.de
M 3
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monatlich kündbarSchulLV Plus-Vorteile im ÜberblickDu hast bereits einen Account?Kurze, prägnante Sätze und die Wirkung auf den Leser
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passen gut zu Janas schnellen Eindrücken und Handlungen
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geben das Geschehen Schritt für Schritt wieder
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Text wirkt:
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schnell
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lebendig
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unmittelbar
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Leser*innen können Janas Wahrnehmungen gut nachvollziehen
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Gefühl, selbst in die virtuelle Welt einzutauchen
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kurze Satzfragmente wie:
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„Die Burgruine an der Klippe.“
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„Die Steinhäuschen …“
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Wirkung:
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einzelne Eindrücke wirken wie Momentaufnahmen
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Umgebung wird besonders anschaulich
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„wie eine zweite Haut“
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Stilmittel: Vergleich
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Signalwort: „wie“
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Wirkung:
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zeigt, wie eng der Overall am Körper sitzt
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Beschreibung wird anschaulicher
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„Der Wind trägt … den Geruch … zu mir“
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Stilmittel: Personifikation
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Wind erhält eine menschliche Handlung
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Wirkung:
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Umgebung wirkt lebendig
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Beschreibung wirkt bildhaft und anschaulich
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Mögliche Textstellen
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„Es ist ein Gefühl, wie kurz ohnmächtig zu werden und danach zu schweben. Ein paar
Sekunden der Schwerelosigkeit, dann fühle ich Boden unter den Füßen [...].“ (Z. 13 ff.)
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„[...] bekäme ich die denkbar beste Version meiner selbst zu sehen.“ (Z. 21 f.)
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„Sie wollen herausgefordert werden, sich mit anderen messen, Probleme bewältigen und
einen Lebenssinn finden [...].“ (Z. 49f.)
Zwei Ideen, die Kerrybrook attraktiv machen
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persönliches Horoskop mit maßgeschneiderten Tipps für einen angenehmen Tag
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Aufgaben und Herausforderungen, z. B. Wettbewerbe, Geheimnisse, versteckte Schätze und ungefährliche Gefahren

Innerer Monolog
Wow, dieses Gefühl ist wirklich unglaublich! Für einen kurzen Moment gibt es weder oben noch unten, aber ich weiß, dass ich meinen virtuellen Welten vertrauen kann. Schließlich hat der Wechsel zwischen den Welten bisher immer problemlos funktioniert. Kerrybrook gefällt mir einfach am besten! Ich frage mich schon, was mein Tageshoroskop heute wohl sagen wird und ob die Sterne günstig stehen. Zuerst werde ich mich hier in Ruhe umsehen. Schließlich soll alles perfekt sein, deshalb werde ich auch auf kleinste Programmierfehler achten und sie aufschreiben. Ich fühle mich hier einfach wohl: Der Wind, das Meer und die grenzenlose Weite sind genau das, was ich liebe. So etwas kann mir Mumbai nicht geben.
Inhaltsangabe
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Der Romanauszug aus „Cryptos“ von Ursula Poznanski, der 2020 im Loewe Verlag erschienen ist, spielt in einer zukünftigen Welt, in der Menschen zunehmend in virtuelle Welten flüchten.
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Im Mittelpunkt steht die digitale Designerin Jana, die sich mithilfe einer Kapsel mit ihrer Lieblingswelt Kerrybrook verbindet.
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Dort erlebt sie eine idyllische Umgebung und nimmt sich selbst als verbesserte Version ihrer Person wahr.
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Die virtuelle Welt bietet den Nutzer*innen außerdem persönliche Empfehlungen, Aufgaben, Wettbewerbe und ungefährliche Herausforderungen.
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Dadurch wird deutlich, dass die virtuellen Welten für die Menschen eine attraktive Alternative zur von Naturkatastrophen geprägten Realität darstellen.
Vergleich von M1 und dem Textausschnitt
Gemeinsamkeit
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M1: Virtuelle Realität wird besonders zur Unterhaltung und für Erlebnisse genutzt, z. B. für Videospiele (77 %) oder virtuelle Reisen (71 %).
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Text: Auch Kerrybrook bietet den Menschen Unterhaltung und besondere Erlebnisse, z. B. Wettbewerbe, Aufgaben, Schätze und Abenteuer.
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→ Beide zeigen, dass virtuelle Realität genutzt wird, um besondere Erlebnisse zu ermöglichen.
Unterschied
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M1: Virtuelle Realität ist lediglich eine Ergänzung zum wirklichen Leben und wird für bestimmte Aktivitäten genutzt.
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Text: Die virtuellen Welten sind eine Alternative bzw. Fluchtmöglichkeit aus der Realität und können einen großen Teil des wirklichen Lebens ersetzen.
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→ Im Roman hat die virtuelle Realität somit eine wesentlich größere Bedeutung für das Leben der Menschen.
Eine Woche ohne digitale Medien
Digitale Medien gehören heute fest zum Alltag. Besonders für Schülerinnen und Schüler sind Smartphones, Computer und das Internet wichtig. Sie werden zur Unterhaltung, zur Kommunikation und auch für die Schule genutzt. Trotzdem verzichten immer mehr Menschen für eine bestimmte Zeit bewusst auf digitale Medien. Deshalb stellt sich die Frage, welche Vor- und Nachteile eine medienfreie Woche für mich persönlich hätte.
Ein großer Vorteil wäre, dass ich mehr Zeit für persönliche Kontakte hätte. Ohne Smartphone und soziale Medien könnte ich mich stärker auf meine Freunde und meine Familie konzentrieren. Bei Gesprächen wäre meine Aufmerksamkeit nicht ständig durch Nachrichten oder andere Inhalte abgelenkt. Schließlich blicken Nutzer durchschnittlich 253-mal am Tag auf ihr Handy. Außerdem kann es zehn bis 15 Minuten dauern, bis man sich nach einer Ablenkung wieder richtig konzentrieren kann. Eine Woche ohne digitale Medien könnte deshalb dazu beitragen, Gespräche bewusster zu führen und mehr Zeit mit anderen Menschen zu verbringen.
Darüber hinaus würde eine solche Woche mehr freie Zeit für Hobbys und persönliche Interessen schaffen. Im Jahr 2020 verbrachten Jugendliche täglich mehrere Stunden mit digitalen Medien. Wenn diese Zeit wegfallen würde, könnte ich mich stärker mit Dingen beschäftigen, die im normalen Alltag manchmal zu kurz kommen. Dazu gehören beispielsweise Sport, Musik, Zeichnen oder das Lesen. Statt meine Freizeit hauptsächlich mit digitalen Angeboten zu verbringen, könnte ich neue Interessen entdecken und vorhandene Fähigkeiten weiterentwickeln.
Allerdings hätte eine medienfreie Woche auch Nachteile. Ein wichtiges Problem wäre die eingeschränkte Erreichbarkeit. Smartphones und soziale Netzwerke ermöglichen es, schnell mit Freunden und Familie zu kommunizieren. Ohne diese Möglichkeiten könnte ich wichtige Nachrichten oder Einladungen verpassen. Auch spontane Verabredungen wären schwieriger. Dadurch könnte leicht das Gefühl entstehen, nicht mehr richtig in die eigene Gruppe eingebunden zu sein.
Ein weiterer Nachteil wäre der fehlende Zugang zu wichtigen Informationen. Gerade für die Schule ist das Internet eine wichtige Hilfe. Schülerinnen und Schüler können dort Informationen suchen, Aufgaben bearbeiten und für Prüfungen lernen. Während einer medienfreien Woche wäre das nicht möglich. Auch Nachrichten von Lehrkräften, die beispielsweise über Aufgaben oder Termine informieren, könnten mich nicht erreichen. Dadurch könnten wichtige Informationen verloren gehen und schulische Aufgaben schwieriger werden.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass eine medienfreie Woche sowohl Vorteile als auch Nachteile hätte. Einerseits könnte ich mehr Zeit für Freunde, Familie und eigene Interessen gewinnen. Andererseits wäre ich schlechter erreichbar und hätte keinen einfachen Zugang zu wichtigen Informationen. Meiner Meinung nach wäre eine solche Woche trotzdem eine interessante Erfahrung, da sie zeigen könnte, wie stark digitale Medien meinen Alltag bestimmen. Auf einen vollständigen Verzicht würde ich jedoch eher verzichten und stattdessen regelmäßig kürzere Medienpausen einlegen. So könnte ich die Vorteile einer geringeren Mediennutzung nutzen, ohne auf wichtige Kommunikation und Informationen verzichten zu müssen.
Ein Blick in die Schule der Zukunft
Wie könnte Schule in einigen Jahrzehnten aussehen? Ich stelle mir einen Ort vor, an dem Lernen nicht mehr nur aus Büchern, Heften und Arbeitsblättern besteht. Stattdessen tauchen Schülerinnen und Schüler mithilfe moderner Technik direkt in verschiedene Lernwelten ein. Doch wie genau könnte ein solcher Schultag aussehen?
Ich wache morgens auf und sehe einen kleinen Roboter neben meinem Bett. Er erinnert mich daran, dass mein Unterricht gleich beginnt. Kurz darauf setze ich mein VR-Headset auf und finde mich in einem virtuellen Klassenzimmer wieder. Der Unterricht kann beginnen.
In Mathematik befinde ich mich plötzlich in einer bunten Fantasiewelt. Vor mir steht ein großes Tier, das mir verschiedene Rechenaufgaben stellt. Die Lösungen erscheinen an verschiedenen Stellen der Umgebung und ich muss die richtige auswählen. Dadurch fühlt sich die Mathestunde eher wie ein Spiel als wie gewöhnlicher Unterricht an.
Später geht es im GPG-Unterricht auf eine Reise durch die Geschichte. Gemeinsam mit meinen Mitschülerinnen und Mitschülern fliege ich durch verschiedene Zeiten und kann historische Ereignisse direkt miterleben.
Als der Schultag endet, nehme ich mein Headset ab und denke darüber nach, wie anders Lernen in der Zukunft sein könnte. Vielleicht wird Schule dann tatsächlich zu einem Ort, an dem Wissen und Abenteuer miteinander verbunden sind.