Text 1
Aufgabenstellung
Im vorliegenden Textausschnitt besuchen Allyson und Melanie eine Theater-
vorstellung. Ergänze im Schaubild mit Hilfe der Informationen aus dem
Text die fehlenden Angaben (1–4) in der Personenkonstellation des Schauspiels.

Im Textausschnitt wird der Name des Theaterstücks von Shakespeare, das Allyson
und Melanie anschauen, nicht genannt.
Formuliere einen passenden Titel und begründe deine Entscheidung.
Allyson und Melanie besuchen eine Theateraufführung im Freien. Zitiere eine
passende Textstelle, in der dies zum Ausdruck kommt.
Die Autorin verwendet im Text zahlreiche sprachliche Mittel.
In den Zeilen 51–53 wird das Stilmittel der Anapher verwendet.
„Ich klatsche, bis meine Hände brennen, ich klatsche, weil ich nicht möchte,
dass es zu Ende geht, [...] Ich klatsche, weil ich weiß, was geschehen wird, [...]“
Erkläre die Funktion dieses sprachlichen Mittels und stelle einen
Zusammenhang zum Text her.
Benenne ein anderes, im Text verwendetes Stilmittel und belege es
mit einem passenden Beispiel aus dem Text.
Das Personalpronomen er ist im Text (vgl. Z. 27–34) zweimal kursiv geschrieben.
Nenne einen Grund dafür und zeige auf, welche Bedeutung für Allyson
dahintersteckt.
Wahlaufgabe: Wähle zur Bearbeitung entweder A) oder B) aus.
„Das war richtig cool. Dabei kann ich Shakespeare eigentlich nicht leiden.“
(Z. 61f.)
A) Innerer Monolog:
Gedanklich hängt Allyson der Inszenierung noch länger nach.
Stelle sechs ihrer Gedanken aussagekräftig als inneren Monolog dar,
der die Veränderung in ihrer Einstellung zu Theaterstücken von Shakespeare
wiedergibt. Beziehe dich hierbei inhaltlich auf das oben genannte Zitat.
oder
B) Dialog:
Allyson und Melanie tauschen sich kurz nach der Vorstellung über die
beeindruckende Theateraufführung aus.
Stelle das Gespräch als Dialog in sechs aussagekräftigen Sprechakten dar.
Beziehe dich hierbei inhaltlich auf das oben genannte Zitat.
Fasse den Text in Form einer knappen Inhaltsangabe zusammen.
Lies die Zitate M 1 und M 2 und wähle zur Bearbeitung eines der beiden
Zitate aus.
Stelle einen inhaltlichen Bezug zwischen Zitat M 1 oder Zitat M 2 und dem
Text her.
Ein Theaterbesuch am Wochenende ist für viele Jugendliche eher eine Ausnahme.
Stattdessen nutzen sie in ihrer Freizeit verschiedene Streaming-Plattformen.
Erörtere kritisch Chancen und Risiken der Nutzung dieser Dienste. Du kannst
hierzu Informationen aus den Materialien M 3 und M 4 entnehmen. Erstelle
vorab einen strukturierten Schreibplan zum Thema.
Achte auf einen grammatisch und rechtschriftlich korrekten Text
(Umfang ca. 550 Wörter/ca. 3 Seiten bei mittlerer Schriftgröße).
An deiner Schule wird eine Theater-AG angeboten, an der du jahrelang teilgenom-
men hast. Die AG-Leitung bittet dich vor Verlassen der Schule, einen Beitrag für
die Schülerzeitung zu schreiben.
Verfasse hierfür einen informierenden Text, in dem Sie anhand von drei
Aspekten ausführlich darlegen, welche Kompetenzen die aktive Teilnahme an einer
Theater-AG fördert. Du kannst hierzu Informationen aus M 5 verwenden.
Achte auf einen grammatisch und rechtschriftlich korrekten Text
(Umfang ca. 180 Wörter/ca. 1 Seite bei mittlerer Schriftgröße).
Weiter lernen mit SchulLV Plus!
monatlich kündbarSchulLV Plus-Vorteile im ÜberblickDu hast bereits einen Account?Gayle Forman: Nur ein Tag
Nach ihrem Schulabschluss befindet sich Allyson auf einer Europareise. An einem Abend steht
eine besondere Theatervorstellung im Freien mit einem Stück des berühmten englischen Dichters
William Shakespeare auf dem Programm. Allyson hat zunächst keine große Lust auf das Schau-
spiel, besucht aber mit Melanie, die sie auf der Reise kennengelernt hat, das Stück.
Quelle: Forman, Gayle: Nur ein Tag. Fischer Taschenbuch, Frankfurt 2018, S. 21 ff., übersetzt von Stefanie Schäfer, zu Prüfungszwecken
bearbeitet.
1 Bongo: Musikinstrument, Trommel
2 Narr: Spaßmacher
3 Illyrien: Region im Westen der Balkanhalbinsel, hier: Handlungsort des Theaterstücks
4 Pfund: britische Währung

Quelle Bild: Carl van Vechten, 1952
M 1

Quelle Bild: Carl van Vechten, 1940
M 2

Quelle: Bitkom (22. August 2023). Nutzen Sie kostenpflichtige Videostreaming-Dienste? [Graph]. In: Statista. Zugriff am 07. August 2025, von
M 3

Nach: Video- und Musik-Streaming-Dienste aus Verbrauchersicht. Eine Untersuchung der Verbraucherzentralen – Oktober 2017
M 4

Darstellung nach: https://www.spiel-theater.at/
M 5
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Mögliche Titel
-
„Verwechslungen der Liebe“
-
mehrere Figuren sind ineinander verliebt
-
Viola wird für einen Mann gehalten
-
Sebastian wird mit Viola verwechselt
-
dadurch entstehen viele Missverständnisse
-
-
„Liebe auf Umwegen“
-
Orsino liebt zunächst Olivia
-
Viola liebt Orsino
-
Olivia verliebt sich in die vermeintlich männliche Viola
-
erst am Ende finden die passenden Paare zusammen
-
-
„Ein Spiel mit Liebe und Identität“
-
Viola tritt als Mann auf
-
dadurch wird ihre wahre Identität verborgen
-
die Verkleidung führt zu Verwechslungen und unerwarteten Gefühlen
-
erst am Ende werden die wahren Identitäten geklärt
-
Mögliche Textstellen
-
„Wenn sie sich bewegen, bewegen wir uns mit [...]“ (Z. 15)
-
„Als er durch den Park rennt, [...] rennen wir alle hinter ihm her.“ (Z. 30)
-
„Während sich der heiße Tag dem Ende zuneigt und die Dämmerung hereinbricht, [...]“
(Z. 35)
-
„[...] die Luft ist mild und warm, das Laub der Bäume dicht und grün, die Grillen zirpen
[...]“ (Z. 39f.)
Funktion der Anapher
-
Wiederholung eines Wortes oder einer Wortgruppe am Anfang mehrerer Sätze oder Satzteile
-
erzeugt einen bestimmten Rhythmus
-
„Ich klatsche“ wird mehrmals wiederholt.
-
Dadurch wird Allysons starke Begeisterung besonders betont.
-
Die Wiederholung erinnert gleichzeitig an das immer wiederkehrende Klatschen.
-
Ihre Gefühle wirken dadurch besonders intensiv.
Zusammenhang zum Text:
-
Allyson ist völlig in die Theateraufführung eingetaucht.
-
Sie möchte nicht, dass das Stück endet.
-
Sie fürchtet den Moment, in dem sie wieder in die Wirklichkeit zurückkehrt.
-
Die Anapher zeigt somit, wie sehr die Aufführung Allyson emotional berührt und mitgerissen hat, obwohl sie Shakespeare vorher eigentlich nicht mochte.
Weiteres Stilmittel
-
Vergleich
-
Beispiel: „wie im Kino, wenn mich ein Film komplett einnimmt“ (Z. 23)
-
Der Vergleich verdeutlicht, dass Allyson das Theaterstück diesmal so intensiv erlebt wie einen spannenden Film und ganz in die Handlung eintaucht.
Alternativ möglich:
-
Metapher
-
Beispiel: „immer tiefer in die Scheinwelt von Illyrien hineingezogen“ (Z. 35–36)
-
Dadurch wird bildlich gezeigt, dass Allyson ihre Umgebung zunehmend vergisst und ganz in der erfundenen Welt des Stückes aufgeht.
Grund für die Kursivschreibung
-
Die Kursivschreibung hebt das Personalpronomen „er“ besonders hervor.
-
Dadurch wird deutlich, dass Allyson überrascht und aufgeregt ist.
-
Es geht für sie nicht um irgendeinen Schauspieler, sondern um genau den jungen Mann, den sie schon vorher wahrgenommen hat.
Bedeutung für Allyson
-
Allyson hatte bereits daran gezweifelt, ob dieser junge Mann überhaupt wirklich existiert oder ob sie ihn sich nur eingebildet hat (vgl. Z. 28–29).
-
Als er plötzlich auf der Bühne erscheint, erkennt sie, dass er tatsächlich real ist.
-
Die Hervorhebung zeigt deshalb ihre Überraschung und ihr besonderes Interesse an ihm.
-
Dass sie ihn sofort wiedererkennt und genau beobachtet, macht deutlich, dass er für Allyson bereits eine besondere Bedeutung hat.
Innerer Monolog – sechs Gedanken
-
Ich hätte nie gedacht, dass mir ein Theaterstück von Shakespeare einmal so gut gefallen würde.
-
Früher fand ich Shakespeare eher langweilig und habe bei seinen Stücken oft nicht richtig verstanden, worum es geht.
-
Dieses Mal war die Aufführung aber ganz anders und hat mich von Anfang an gefesselt.
-
Durch die besondere Atmosphäre konnte ich mich viel besser in die Geschichte und die Figuren hineinversetzen.
-
Ich bin überrascht, wie spannend und unterhaltsam Shakespeare sein kann.
-
Vielleicht sollte ich mir in Zukunft doch noch öfter Theaterstücke von Shakespeare ansehen.
Dialog – sechs Sprechakte
-
Melanie: „Wow, ich hätte nie gedacht, dass Shakespeare so spannend sein kann.“
-
Allyson: „Ich auch nicht. Eigentlich kann ich Shakespeare überhaupt nicht leiden, aber das war richtig cool.“
-
Melanie: „Vor allem, weil wir den Schauspielern durch den Park folgen konnten. Man war irgendwie mitten in der Handlung.“
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Allyson: „Ja, und diesmal habe ich sogar die Sprache verstanden und die Gefühle der Figuren richtig mitgefühlt.“
-
Melanie: „Dann hat diese Aufführung deine Meinung über Shakespeare wohl verändert.“
-
Allyson: „Auf jeden Fall. Vielleicht liegt es gar nicht an Shakespeare selbst, sondern daran, wie seine Stücke aufgeführt werden.“
Inhaltsangabe
Der Romanauszug „Nur ein Tag“ von Gayle Forman aus dem Jahr 2018 handelt von einem besonderen Theatererlebnis der Hauptfigur Allyson. Nach ihrem Schulabschluss reist sie durch Europa und besucht mit Melanie eine Freiluftaufführung von Shakespeare.
Zunächst ist Allyson wenig begeistert, doch die moderne Inszenierung und die besondere Atmosphäre überraschen sie. Während des Stücks fühlt sie sich immer stärker als Teil der Handlung. Außerdem erlebt sie die Figuren und ihre Gefühle sehr intensiv.
Am Ende schenkt ihr einer der Schauspieler eine Münze. Die Aufführung beeindruckt Allyson so sehr, dass sie ihre bisherige Meinung über Shakespeare verändert. Obwohl sie Shakespeare vorher nicht mochte, findet sie das Stück nun spannend und möchte dieses besondere Gefühl noch länger behalten.
Wähle entweder M1 oder M2
Bezug zwischen M1 und dem Text
-
Das Zitat meint, dass Zuschauer im Theater in eine andere Welt eintauchen und den Alltag für eine Zeit vergessen können.
-
Gleichzeitig sollen sie das Geschehen aufmerksam und bewusst miterleben.
-
Genau das passiert Allyson:
-
Sie geht völlig in der Handlung auf.
-
Sie hat das Gefühl, Teil des Stückes zu sein (vgl. Z. 14–16).
-
Sie wird „immer tiefer in die Scheinwelt von Illyrien hineingezogen“ (Z. 35–36).
-
Für sie erscheint plötzlich sogar „das Unmögliche möglich“ (vgl. Z. 39–40).
-
-
Zusammenhang: Allyson erlebt die Aufführung wie einen Traum, bleibt dabei aber aufmerksam und emotional beteiligt. Deshalb passt M1 sehr gut zum Text.
Bezug zwischen M2 und dem Text
-
Das Zitat beschreibt Theater als eine Form, Gefühle, Gedanken und Botschaften an andere Menschen weiterzugeben.
-
Ein Theaterstück möchte die Zuschauer berühren und eine Reaktion bei ihnen auslösen.
-
Genau das geschieht bei Allyson:
-
Sie fühlt mit den Figuren mit.
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Orsinos unerwiderte Liebe erinnert sie an eigene Erfahrungen (vgl. Z. 24–25).
-
Violas Einsamkeit berührt sie ebenfalls (vgl. Z. 25–27).
-
Am Ende klatscht Allyson begeistert und möchte nicht, dass die Aufführung endet (vgl. Z. 51–57).
-
-
Auch die Reaktion des Publikums zeigt, dass die Schauspieler mit ihrer Aufführung etwas bei den Zuschauern auslösen.
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Zusammenhang: Das Stück erreicht Allyson emotional und erhält von ihr eine positive „Antwort“ in Form von Begeisterung, Mitgefühl und Applaus. Damit passt auch M2 gut zum Text.
Mögliche Überschrift
Streaming – praktische Unterhaltung oder Zeitfresser?
Einleitung
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Streaming-Dienste gehören für viele Menschen zum Alltag.
-
Besonders jüngere Menschen nutzen sie häufig.
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M3 zeigt:
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68 % der 16- bis 29-Jährigen nutzen kostenpflichtige Videostreaming-Dienste.
-
Insgesamt sind es 61 %.
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Streaming bietet viele Vorteile, kann aber auch Probleme verursachen.
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Deshalb sollte man Chancen und Risiken gegeneinander abwägen.
Chance 1: Große Auswahl und einfache Nutzung
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Filme, Serien, Videos und Musik jederzeit verfügbar
-
keine festen Sendezeiten
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Nutzung zu Hause oder unterwegs möglich
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jeder kann selbst auswählen, was ihn interessiert
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Beispiel: Eine Serie kann genau dann angesehen werden, wenn man Zeit dafür hat.
Chance 2: Unterhaltung und Entspannung
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Streaming kann nach Schule oder Arbeit für Entspannung sorgen.
-
große Auswahl für unterschiedliche Interessen
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gemeinsames Anschauen mit Familie oder Freunden möglich
-
M4 zeigt die große Bedeutung:
-
89 % der Befragten nutzen Musik- oder Videostreaming.
-
Chance 3: Zugang zu vielfältigen Inhalten
-
Filme und Serien aus verschiedenen Ländern
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Dokumentationen und informative Inhalte
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fremde Sprachen können gehört und geübt werden
-
man lernt andere Kulturen und Sichtweisen kennen
Risiko 1: Hoher Zeitverbrauch
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eine Folge folgt oft direkt auf die nächste
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Gefahr von sogenanntem „Binge-Watching“
-
andere Freizeitaktivitäten können vernachlässigt werden
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weniger Bewegung oder persönliche Treffen
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Beispiel: Statt Sport zu treiben, schaut man mehrere Stunden hintereinander eine Serie.
Risiko 2: Kosten
-
viele Anbieter verlangen monatliche Gebühren
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mehrere Abonnements können zusammen teuer werden
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M4 zeigt:
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58 % nutzen kostenpflichtige Videodienste.
-
32 % nutzen kostenpflichtige Audiodienste.
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besonders bei mehreren Abos können schnell hohe monatliche Kosten entstehen
Risiko 3: Weniger gemeinsame Erlebnisse
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Streaming findet häufig allein zu Hause statt.
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Ein Theater-, Kino- oder Konzertbesuch bietet dagegen ein gemeinsames Erlebnis.
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Im Text erlebt Allyson die Theateraufführung besonders intensiv, weil sie:
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den Schauspielern folgt,
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Teil der Menschenmenge ist,
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direkt auf die Schauspieler reagieren kann.
-
-
Solche unmittelbaren Erlebnisse kann Streaming nur eingeschränkt ersetzen.
Abwägung / eigene Meinung
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Streaming-Dienste sind praktisch und bieten eine große Auswahl.
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Sie sollten aber bewusst und zeitlich begrenzt genutzt werden.
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Wichtig ist eine Mischung aus:
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digitalen Angeboten
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Bewegung
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Treffen mit Freunden
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gemeinsamen kulturellen Erlebnissen
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Schluss
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Streaming ist weder grundsätzlich gut noch schlecht.
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Entscheidend ist der eigene Umgang damit.
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Möglicher Schlusssatz:
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„Wer Streaming bewusst nutzt und daneben genügend Zeit für andere Aktivitäten einplant, kann die Vorteile genießen, ohne dass die Freizeit vollständig vom Bildschirm bestimmt wird.“
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Theater-AG – mehr als nur Schauspiel
Die Theater-AG ist nicht nur eine Möglichkeit, gemeinsam Spaß zu haben. Sie fördert auch verschiedene Fähigkeiten, die im Alltag und in der Schule wichtig sind. Besonders werden dabei die soziale Kompetenz, die Kreativität und die Sprache gestärkt.
Beim Theaterspielen arbeitet man mit anderen zusammen und muss sich auf seine Mitspieler verlassen. Man lernt, zuzuhören, Rücksicht zu nehmen und sich in andere hineinzuversetzen. Dadurch verbessert sich die soziale Kompetenz und der Zusammenhalt in der Gruppe wird gestärkt.
Außerdem fördert Theater die Kreativität und Fantasie. Beim Spielen verschiedener Rollen kann man eigene Ideen entwickeln und neue Dinge ausprobieren. Dabei wird auch die Experimentierfreudigkeit gefördert. Man lernt, selbstständig zu handeln und spontan auf Situationen zu reagieren.
Ein weiterer wichtiger Bereich ist die Sprache. In der Theater-AG übt man, deutlich und verständlich zu sprechen und Gefühle passend auszudrücken. Dadurch verbessert sich auch die Körperwahrnehmung. Gleichzeitig wird man sicherer und selbstbewusster im Auftreten.
Insgesamt bietet die Theater-AG somit viele Vorteile, die weit über das Theaterspielen hinausgehen.