Text 2
Aufgabenstellung
Der vorliegende Text verfolgt zwei verschiedene Ziele.
Beschreibe diese stichpunktartig und gebe jeweils ein passendes Beispiel
aus dem Text an.
Ergänze die fehlenden Informationen (1–5) im Schaubild zum Thema „Repair-
café“ mit Hilfe des Textes.

Erkläre die jeweils unterstrichenen Ausdrücke aus dem Text in eigenen
Worten.
„Was Norbert Boenigk ,das Marketing-Diktat‘ nennt [...]“ (Z. 28f.)
„Die Herabsetzung des Alten und Wertvollmachung des Neuen ist vielleicht die
zentralste ökonomische Operation überhaupt [...]“ (Z. 9f.)
Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Herr Boenigk stoßen bei ihrem Wunsch,
defekte Geräte zu reparieren, immer wieder an Grenzen.
Zitiere zwei passende Textstellen, die dies verdeutlichen.
Das sprachliche Bild „gegen Windmühlen kämpfen“ (vgl. Z. 13) bedeutet „vergeb-
lich gegen Zustände ankämpfen, die sich nicht ändern lassen“.
Beschreibe mit eigenen Worten, warum Boenigk als „moderner Don Quijote“
(vgl. Z. 65) bezeichnet wird und „gegen Windmühlen kämpft“.
Fasse den Text in Form einer knappen Inhaltsangabe zusammen.
In Zeile 40f. weist Herr Boenigk einen jungen Mann mit einem kaputten Handy ab.
Welche Gedanken gehen dem jungen Mann wohl durch den Kopf, als er mit seinem
defekten Gerät unverrichteter Dinge nach Hause geht?
Ergänze den Beginn des inneren Monologes mit vier aussagekräftigen
Gedanken zu den weiteren Überlegungen des jungen Mannes:
Na toll! Ich hatte gehofft, dass er mir helfen kann ...
Wahlaufgabe: Wähle zur Bearbeitung entweder A) oder B) aus.
A) Grafik M 6
Die Grafik zeigt Gründe auf, weshalb sich die Befragten gegen eine
Reparatur entscheiden. Formuliere hierzu zwei inhaltliche Aussagen.
Stelle einen Bezug zum Text her.
oder
B) Grafik M 7
Die Grafik zeigt die illegale Verschiffung von Elektromüll weltweit.
Formuliere hierzu zwei inhaltliche Aussagen.
Stelle einen Bezug zum Text her.
Die zunehmende Zahl älterer Menschen ist ein wichtiger Faktor im demografischen
Wandel. Viele bringen sich, ähnlich wie Norbert Boenigk, noch im Rentenalter in
die Gesellschaft ein.
Erörtere kritisch Chancen und Herausforderungen, die sich für ältere
Menschen dadurch eröffnen. Du kannst hierzu Informationen aus M 8 und M 9
miteinbeziehen.
Erstelle vorab einen strukturierten Schreibplan zum Thema.
Achte auf einen grammatisch und rechtschriftlich korrekten Text
(Umfang ca. 550 Wörter/ca. 3 Seiten bei mittlerer Schriftgröße).
Der Traumberuf einer Freundin/eines Freundes ist mit etlichen Herausforderungen
verbunden, die sie/ihn abschrecken, den Beruf zu ergreifen.
Verfasse eine E-Mail an deine Freundin/deinen Freund, in der du sie/ihn
ermutigst und dazu aufrufst, ihren/seinen Berufswunsch dennoch wahrzumachen.
Formuliere zwei konkrete Schritte zur Verwirklichung dieses Ziels.
Setze dabei entsprechende sprachliche und stilistische Mittel des appellativen
Schreibens ein.
Achte auf einen grammatisch und rechtschriftlich korrekten Text
(Umfang ca. 180 Wörter/ca. 1 Seite bei mittlerer Schriftgröße).
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monatlich kündbarSchulLV Plus-Vorteile im ÜberblickDu hast bereits einen Account?Reparieren statt wegwerfen
Quelle: Brakebusch, Lydia: Reparieren statt wegwerfen (Originaltitel: Du sollst nicht löten ...), (27. 09. 2021), https://www.fluter.de/repaircafe-
konsum-muell-neukoelln, zu Prüfungszwecken bearbeitet.
1 Lötkolben: Werkzeug zur Herstellung einer Metallverbindung
2 Don Quijote: Hauptfigur eines weltberühmten spanischen Romans, die idealistisch gegen die Lebenswirklichkeit
ankämpft (veröffentlicht 1605)
3 Feature: Merkmal, Eigenschaft

Quelle: Wertgarantie (14. Mai 2021). Aus welchen Gründen entscheiden sich Verbraucher gegen Reparaturen? [Graph]. In: Statista. Zugriff am
07. August 2025, von https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1261397/umfrage/gruende-gegen-die-reparatur-von-elektrogeraeten/
M 6

Datenquelle: Statistisches Bundesamt; Berechnungen: Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung, Bildlizenz: CC BY-ND 4.0 (Bundesinstitut für
Bevölkerungsforschung 2023), www.demografie-portal.de/DE/Fakten/aeltere-bevoelkerung.html
M 8

Daten nach: Freiwilliges Engagement in Deutschland Zentrale Ergebnisse des Fünften Deutschen Freiwilligensurveys (FWS 2019),
M 9
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monatlich kündbarSchulLV Plus-Vorteile im ÜberblickDu hast bereits einen Account?Ziele des Textes
Ziel 1: informieren
-
Der Text informiert über Repaircafés und das Problem des Elektroschrotts.
-
Er erklärt, wie Repaircafés funktionieren und warum viele Geräte zu früh weggeworfen werden.
-
Beispiel: 2019 entstanden weltweit rund 53,6 Millionen Tonnen Elektromüll (vgl. Z. 47–50).
Ziel 2: zum Nachdenken und Umdenken anregen
-
Der Text möchte dazu anregen, defekte Geräte häufiger zu reparieren statt sie sofort wegzuwerfen.
-
Dadurch sollen Ressourcen geschont und Müll vermieden werden.
-
Beispiel: Norbert Boenigks Ziel lautet: „Reparieren statt wegwerfen. Behalten statt ersetzen.“ (Z. 7–8).

„Marketing-Diktat“ (Z. 28 f.)
-
bedeutet, dass Werbung und Hersteller den Menschen ständig vermitteln, dass sie etwas Neues brauchen
-
neue Geräte werden mit besseren oder zusätzlichen Funktionen beworben
-
dadurch wirken ältere Geräte schnell veraltet, obwohl sie oft noch funktionieren
-
Verbraucherinnen und Verbraucher werden so dazu gebracht, neue Produkte zu kaufen, statt alte weiterzuverwenden
„ökonomische Operation“ (Z. 9 f.)
-
bedeutet hier einen wichtigen wirtschaftlichen Vorgang
-
alte Produkte werden als weniger wertvoll oder nicht mehr modern dargestellt
-
gleichzeitig werden neue Produkte besonders attraktiv gemacht
-
dadurch sollen Menschen mehr und häufiger Neues kaufen
-
Unternehmen können dadurch ihren Verkauf und Gewinn steigern
Grenzen beim Reparieren
Zwei passende Textstellen:
-
„Ist ein Gerät dann defekt, sei die Reparatur oft ähnlich teuer wie eine Neuanschaffung.“ (Z. 37)
-
Eine Reparatur lohnt sich finanziell deshalb häufig kaum.
-
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„Handys und Laptops […] seien mit jeder neuen Generation schwerer instand zu setzen“ (Z. 43 f.)
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Akkus sind fest eingebaut und Displays stark verklebt.
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Dadurch können selbst erfahrene Helfer im Repaircafé manche Geräte nicht reparieren.
-
Boenigk als „moderner Don Quijote“
-
Don Quijote kämpft gegen Windmühlen und damit gegen etwas, das er kaum besiegen kann.
-
Ähnlich kämpft Norbert Boenigk gegen die heutige Wegwerf- und Konsumgesellschaft.
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Viele Menschen kaufen lieber ein neues Gerät, anstatt ein altes reparieren zu lassen.
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Auch Hersteller erschweren Reparaturen teilweise:
-
Akkus sind fest eingebaut
-
Displays sind verklebt
-
Ersatzteile oder professionelle Reparaturen sind teuer
-
-
Boenigk weiß selbst, dass sein Einsatz allein das große Problem des Elektroschrotts nicht lösen kann.
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Trotzdem gibt er nicht auf und freut sich über kleine Erfolge.
-
Er möchte möglichst viele Menschen zum Umdenken bewegen.
-
Deshalb wird er als „moderner Don Quijote“ bezeichnet: Er kämpft hartnäckig gegen ein sehr großes und schwer veränderbares Problem.
Inhaltsangabe
Die Reportage „Reparieren statt wegwerfen“ von Lydia Brakebusch aus dem Jahr 2021 thematisiert die zunehmende Menge an Elektroschrott und zeigt Möglichkeiten, diesem entgegenzuwirken. Im Mittelpunkt steht Norbert Boenigk, der sich in verschiedenen Repaircafés für die Reparatur kaputter Geräte einsetzt.
Dabei wird deutlich, dass viele Menschen defekte Geräte durch neue ersetzen. Gründe dafür sind neue technische Entwicklungen, hohe Reparaturkosten und schwer austauschbare Bauteile. Dies führt zu großen Mengen an Elektroschrott und belastet die Umwelt.
Anschließend zeigt die Reportage, dass das Interesse am Reparieren und an der Müllvermeidung zunimmt. Repaircafés leisten dabei einen wichtigen Beitrag. Boenigk möchte mit seinem Engagement weitere Menschen zum Umdenken bewegen und gibt seinen Einsatz trotz der bestehenden Schwierigkeiten nicht auf.
Innerer Monolog
Na toll! Ich hatte gehofft, dass er mir helfen kann ... Warum müssen Handys heutzutage so schwer zu reparieren sein? Die Akkus sind fest eingebaut und die Displays so verklebt, dass man sie kaum selbst austauschen kann. Jetzt muss ich wahrscheinlich viel Geld für eine Reparatur ausgeben oder mir sogar ein neues Handy kaufen. Dabei kann ich mir ein neues Handy gerade gar nicht leisten. Ich muss wohl nach einer anderen Lösung suchen.
Wahlaufgabe: Wähle zur Bearbeitung entweder A) oder B) aus.
A) Grafik M 6
Zwei Aussagen zur Grafik
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Der häufigste Grund gegen eine Reparatur ist mit 43 % die Neuanschaffung eines gleichen oder ähnlichen Gerätes.
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Außerdem entscheiden sich viele gegen eine Reparatur, weil das Gerät zu alt ist (38 %), nicht mehr repariert werden kann (33 %) oder die Reparaturkosten zu hoch sind (32 %).
Bezug zum Text
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Die Grafik bestätigt die Aussagen des Textes:
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Im Text heißt es, dass eine Reparatur oft ähnlich teuer wie eine Neuanschaffung ist (vgl. Z. 37).
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Dazu passen die 32 %, die wegen zu hoher Reparaturkosten auf eine Reparatur verzichten.
-
-
Im Text wird außerdem erklärt, dass moderne Handys und Laptops immer schwieriger zu reparieren sind, weil beispielsweise Akkus fest eingebaut und Displays verklebt sind (vgl. Z. 43–45).
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Dazu passen die 33 %, die angeben, ihr Gerät sei nicht zu reparieren.
-
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Grafik und Text zeigen somit gemeinsam, warum viele Geräte lieber ersetzt als repariert werden.
B) Grafik M 7
Zwei Aussagen zur Grafik
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Die Grafik zeigt, dass Elektroschrott unter anderem aus Nordamerika und Westeuropa in andere Regionen der Welt transportiert wird.
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Besonders Länder in Afrika und Asien gehören zu den Zielgebieten, zum Beispiel Ghana, Nigeria, Indien oder China.
Bezug zum Text
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Die Grafik passt zu den Informationen über die großen Mengen an Elektroschrott im Text.
-
Dort wird erklärt, dass 2019 weltweit etwa 53,6 Millionen Tonnen Elektromüll entstanden sind (vgl. Z. 47–49).
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Nur etwa 17,4 % wurden professionell recycelt (vgl. Z. 49–50).
-
Ein großer Teil landet auf Müllhalden oder wird verbrannt, oftmals in ärmeren Ländern (vgl. Z. 50–51).
-
Besonders problematisch ist, dass dort sogar Kinder und Jugendliche bei der Elektroschrott-Bearbeitung arbeiten (vgl. Z. 51–52).
-
M7 verdeutlicht also, dass unser Elektroschrott nicht nur ein Problem der Länder ist, in denen er entsteht, sondern weltweit Folgen haben kann.
Ältere Menschen engagieren sich in der Gesellschaft
In Deutschland steigt der Anteil älterer Menschen an der Gesamtbevölkerung. Nach Angaben des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung werden im Jahr 2040 etwa 27 % der Bevölkerung mindestens 65 Jahre alt sein. Gleichzeitig nimmt auch die Zahl der über 80-Jährigen zu. Daher stellt sich die Frage, welche Möglichkeiten und Schwierigkeiten für ältere Menschen entstehen, wenn sie sich nach dem Eintritt in den Ruhestand weiterhin gesellschaftlich engagieren.
Allerdings ist ein solches Engagement nicht immer leicht. Mit zunehmendem Alter können gesundheitliche Probleme oder eine geringere körperliche Belastbarkeit dazu führen, dass bestimmte Tätigkeiten nicht mehr ausgeübt werden können. Dies zeigt sich beispielsweise daran, dass sich 2019 nur 8 % der über 65-Jährigen im Bereich Sport und Bewegung engagierten. Außerdem gibt es nicht überall genügend passende Angebote für ältere Freiwillige. Manche Organisationen richten sich eher an jüngere Menschen, sodass interessierte Seniorinnen und Senioren nur schwer eine geeignete Aufgabe finden.
Auch technische Veränderungen können Schwierigkeiten verursachen. Viele Aufgaben erfordern inzwischen den Umgang mit digitalen Medien. Wer damit wenig Erfahrung hat, kann sich bei solchen Tätigkeiten schnell unsicher fühlen. Dadurch kann die Bereitschaft zur Mitarbeit sinken.
Auf der anderen Seite bringt freiwilliges Engagement im höheren Alter verschiedene Vorteile mit sich. Durch neue Aufgaben können ältere Menschen weiterhin etwas lernen und ihre Fähigkeiten erweitern. Sie können sich beispielsweise mit neuen Bereichen beschäftigen und dadurch geistig aktiv bleiben. Gleichzeitig bietet die Mitarbeit die Möglichkeit, regelmäßig andere Menschen zu treffen. Besonders durch die Arbeit in Vereinen oder bei gemeinsamen Projekten können neue Kontakte entstehen und Einsamkeit kann vermieden werden.
Darüber hinaus können ältere Menschen ihre bisherigen Kenntnisse und Erfahrungen an andere weitergeben. Ihr Wissen kann beispielsweise in Schulen oder Vereinen genutzt werden. So können sie jüngere Menschen unterstützen und gleichzeitig etwas Wichtiges für die Gemeinschaft leisten.
Insgesamt kann gesellschaftliches Engagement für ältere Menschen sowohl mit Schwierigkeiten als auch mit vielen Möglichkeiten verbunden sein. Entscheidend ist, dass passende Aufgaben vorhanden sind und auf die jeweiligen Fähigkeiten Rücksicht genommen wird. So können ältere Menschen weiterhin aktiv bleiben, neue Kontakte knüpfen und ihre Erfahrungen sinnvoll einsetzen.
Gib deinen Traum nicht auf!
Liebe Anna,
ich weiß, dass du dir viele Gedanken darüber machst, ob du wirklich Tierärztin werden möchtest. Trotzdem bin ich davon überzeugt, dass du deinen Berufswunsch nicht aufgeben solltest. Du liebst Tiere und hast bereits Erfahrungen gesammelt. Deine Begeisterung wird dir dabei helfen, auch schwierige Situationen zu bewältigen.
Als ersten Schritt würde ich dir empfehlen, in den nächsten Ferien ein Praktikum in einer Tierarztpraxis zu machen. Vielleicht kannst du sogar in der Praxis, in der dein Hund behandelt wird, nach einem Praktikumsplatz fragen. So kannst du den Berufsalltag kennenlernen und herausfinden, ob dieser Beruf wirklich zu dir passt.
Als zweiten Schritt solltest du dich schon jetzt über deinen weiteren Schulweg informieren. Erkundige dich bei einer FOS, welche Voraussetzungen du erfüllen musst und welche Möglichkeiten es dort gibt. So kannst du dich gezielt darauf vorbereiten, später dein Abitur zu machen und Tiermedizin zu studieren.
Also, Anna, lass dich von den Schwierigkeiten nicht entmutigen! Glaub an dich und kämpfe für deinen Traum – du kannst es schaffen!
Liebe Grüße
Lisa
