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Aufgabe 3 – Chytridiomykose und Malaria

Die Chytridiomykose, eine weltweit feststellbare Pilzerkrankung bei Amphibien, stört Vorgänge an Nervenzellen und ist daher für einen Rückgang vieler Populationen mitverantwortlich. Das Verschwinden der Amphibien hat wiederum Auswirkungen auf andere Populationen, wovon auch der Mensch beeinflusst sein könnte.

3.1

Skizziere und beschrifte den zeitlichen Verlauf eines Aktionspotenzials in einem Spannungs-Zeit-Diagramm.

Erkläre unter Bezugnahme auf deine Skizze die Letalität der Chytridiomykose (M 8).

10 BE

3.2

Leite die interspezifischen Beziehungen auf der Hautoberfläche bestimmter Amphibienarten mit Chytridiomykose ab (M 9).

9 BE

3.3

Erläutere die Regulation der Populationsdichten der Gattung Anopheles durch jeweils einen dichteabhängigen und einen dichteunabhängigen Faktor (M 10).

6 BE

3.4

Diskutiere anhand von fünf Argumenten, die sich auf Pro- und Contra-Argumente verteilen müssen, die These, dass es durch das Auftreten der Chytridiomykose in Mittelamerika eine Erhöhung der Malariafälle beim Menschen gab (M 8, M 9, M 10).

15 BE

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