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Aufgabe 4 – Frostschutz beim Gewöhnlichen Gänseblümchen

Das Gewöhnliche Gänseblümchen (Bellis perennis) ist eine ausdauernde Pflanze, die europaweit vorkommt. Es verfügt über eine besondere blattmorphologische Angepasstheit, die sich mikroskopisch darstellen lässt.

4.1

Skizziere und beschrifte die idealisierte Temperatur-Toleranzkurve, wie sie beim Gewöhnlichen Gänseblümchen vorkommen könnte (M 11).

7 BE

4.2

Erläutere je eine stoffwechselphysiologische und zellanatomische Auswirkung beim Gefrieren des Wassers im Protoplasten einer Pflanzenzelle (M 12).

Erkläre die blattmorphologischen Merkmale A und B als Angepasstheiten von Pflanzen an den Umweltfaktor Temperatur (M 13).

10 BE

4.3

Untersuche mit Hilfe eines Frischpräparats der Laubblattoberfläche die morphologische Frostschutzstrategie des Gewöhnlichen Gänseblümchens (M 13, M 14).

Hinweis: Sollte dir die Herstellung des Frischpräparats und/oder dessen Mikroskopie nicht gelingen oder sollten dir deine Ergebnisse unbrauchbar erscheinen, kannst du ein Ersatzergebnis gegen die Nichterteilung von 8 Bewertungseinheiten von der Aufsicht führenden Fachlehrkraft anfordern.

Stelle einen Gewebeausschnitt in einer mikroskopischen Zeichnung dar, aus dem sich die Frostschutzstrategie beim Gewöhnlichen Gänseblümchen ergibt (M 14).

Hinweis: Nach Fertigstellung der Zeichnung ist das Präparat unter dem Mikroskop der Aufsicht führenden Fachlehrkraft vorzuzeigen.

18 BE

4.4

Leite auf Basis deiner Untersuchungsergebnisse die blattmorphologische Frostschutzstrategie (A oder B) des Gewöhnlichen Gänseblümchens ab (M 13, M 14).

Stelle eine Hypothese zur evolutionsbiologischen Bedeutung dieses blattmorphologischen Merkmals für das Gewöhnliche Gänseblümchen auf (M 11, M 12).

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