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Aufgabe 1 – Die Chemie der Parfüme

Ursprünglich extrahierte man zur Herstellung der Parfüme Duftstoffe aus Pflanzen oder aus Drüsensekreten von Tieren. Im Jahre 1921 wurde „Chanel N° 5“ vorgestellt, eines der ersten synthetisch hergestellten Parfüme. Heute entstammen Parfüme überwiegend chemischen Laboratorien und sind häufig „vollsynthetisch“.

1

Formuliere die Reaktionsgleichung zur Bildung des Ester-Moleküls aus Material 1 unter Verwendung von Strukturformeln.

Benenne die Edukte der Reaktion (M 1).

Erkläre anhand des Struktur-Eigenschaft-Konzepts die Löslichkeit von kurzkettigen Estern in Ethanol (M 1).

7 BE
2

Erkläre anhand des Struktur-Eigenschaft-Konzepts die Eignung von kurzkettigen Estern als Duftstoffe (M 1, M 2).

Stelle die Wasserstoffbrücke zwischen einem Ester-Molekül und dem Riechrezeptor-Molekül mit Strukturformeln dar (M 1, M 2).

6 BE
3

Plane ein experimentelles Vorgehen zur Unterscheidung der drei in Abbildung 3 dargestellten Duftkomponenten unter Angabe der zu erwartenden Beobachtungen (M 3).

Formuliere für eine der positiv verlaufenden Nachweisreaktionen eine Reaktionsgleichung (M 3).

9 BE
4

Begründe die vier genannten Empfehlungen für den Kauf und die Verwendung eines Parfüms (M 1, M 3, M 4).

4 BE
5

Diskutiere anhand von zwei Argumenten, ob synthetisch hergestelltes Sandal-Pentanol als Alternative zum natürlichen Sandelholzöl in einem Parfüm eingesetzt werden sollte (M 5).

4 BE

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