Aufgabengruppe 1
Wähle Aufgabengruppe I oder Aufgabengruppe II aus und bearbeite sie
anschließend vollständig auf einem gesonderten Blatt.
Aufgabenstellung
Deine Lieblingsinfluencerin/Dein Lieblingsinfluencer hat sich zum Thema
„Früher war alles besser“ geäußert. Sie/Er möchte, dass sich ihre/seine
Follower kritisch mit diesem Satz auseinandersetzen.
Welche Meinung hast du dazu?
Schreibe eine Stellungnahme als Blogbeitrag, in welchem du deine Meinung aus-
führlich mit mindestens drei Beispielen aus unterschiedlichen Lebensbereichen
begründest.
Entwirf zunächst einen Schreibplan.
(Umfang mindestens 300 Wörter oder 1 1/2 Seiten bei mittlerer Schriftgröße)
In M 2 teilt der Philosoph Sokrates seine Ansichten über die Jugend vor mehr als
2 000 Jahren mit.
Stell dir vor, Sokrates reist mit einer Zeitmaschine für einen Tag an deine Schule.
Was wird er wohl am Abend zurück im alten Griechenland über die Begegnung
mit der heutigen Jugend festhalten?
Schreibe seine Gedanken und Gefühle in Form eines Tagebucheintrags auf.
Achte hierbei auf die Merkmale eines Erzähltextes.
(Umfang ca. 90 Wörter oder ca. 1/2 Seite bei mittlerer Schriftgröße)
Im Februar feiern Länder wie die USA oder Neuseeland den „Tag der spontanen
Nettigkeiten“. Die SMV hat von diesem Tag gehört und möchte ihn auch an dei-
ner Schule verwirklichen.
Formuliere eine Lautsprecherdurchsage, in der du deine Mitschülerinnen und
Mitschüler darüber informierst und zum Mitmachen aufrufst. Nenne hierbei
auch zwei Beispiele, mit welchen Nettigkeiten sie anderen eine Freude bereiten
könnten.
(Umfang ca. 90 Wörter oder ca. 1/2 Seite bei mittlerer Schriftgröße)
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Quelle: SBB
M 1

Quelle Zitat: Sokrates (griechischer Philosoph, um 469–399 v.Chr.),
https:/www.gutzitiert.de/zitat_autor_sokrates_thema_Jugend_zitat_11962.html zu Prüfungszwecken bearbeitet.
Quelle Bild: ©Sting/Wikimedia, lizenziert gemäß CC BY-SA 2.5
M 2

Quelle: TASSO e.V. , zu Prüfungszwecken bearbeitet.
M 3

Quelle: Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
M 4
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Blogbeitrag: „Früher war alles besser?“
Einleitung
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Den Satz „Früher war alles besser“ hört man besonders oft von älteren Menschen.
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Dabei werden vor allem die schönen Seiten der Vergangenheit erinnert.
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Schwierigkeiten und Nachteile werden häufig vergessen.
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Meiner Meinung nach war früher nicht alles besser, sondern vieles einfach anders.
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In manchen Bereichen hatte die Vergangenheit Vorteile, in anderen Bereichen leben wir heute deutlich besser.
Hauptteil 1: Kommunikation und Freundschaften
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Früher trafen sich Menschen häufiger persönlich, weil es noch keine Smartphones und sozialen Medien gab.
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Dadurch nahmen sie sich möglicherweise mehr Zeit für direkte Gespräche.
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Heute kann man dagegen schnell Nachrichten verschicken und auch mit weit entfernten Menschen in Kontakt bleiben.
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Das ist besonders hilfreich, wenn Freunde oder Verwandte in einer anderen Stadt oder in einem anderen Land leben.
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Ein Nachteil ist, dass viele Menschen ständig auf ihr Handy schauen.
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Persönliche Gespräche können dadurch kürzer und oberflächlicher werden.
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Beispiel: Beim Treffen mit Freunden schreibt jemand gleichzeitig Nachrichten und hört nicht richtig zu.
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Deshalb war früher nicht unbedingt alles besser. Entscheidend ist, dass digitale Medien bewusst genutzt werden.
Hauptteil 2: Schule und Bildung
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Früher mussten Schülerinnen und Schüler Informationen hauptsächlich in Büchern oder Lexika suchen.
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Heute kann man schnell im Internet recherchieren.
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Zusätzlich gibt es Lernvideos, digitale Übungen und Übersetzungsprogramme.
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Dadurch können schwierige Themen anschaulicher erklärt und selbstständig wiederholt werden.
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Allerdings können Smartphones und Computer auch vom Lernen ablenken.
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Außerdem sind nicht alle Informationen im Internet richtig.
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Beispiel: Wer eine Mathematikaufgabe nicht versteht, kann heute ein Erklärvideo ansehen und die Aufgabe noch einmal üben.
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Insgesamt sind die Möglichkeiten zum Lernen heute größer als früher.
Hauptteil 3: Medizin und Gesundheit
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Die Medizin hat sich stark weiterentwickelt.
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Viele Krankheiten können heute früher erkannt und besser behandelt werden.
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Impfungen schützen vor gefährlichen Erkrankungen.
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Krankenhäuser und Rettungsdienste verfügen über moderne Geräte.
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Früher konnten auch eigentlich behandelbare Krankheiten lebensgefährlich werden.
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Beispiel: Ein gebrochener Knochen kann heute genau untersucht und behandelt werden.
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Im Bereich der Medizin ist die heutige Zeit deshalb deutlich besser.
Hauptteil 4: Umwelt und Konsum
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Früher wurden viele Gegenstände länger genutzt und häufiger repariert.
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Es gab weniger Verpackungen und weniger technische Geräte.
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Dadurch entstand teilweise weniger Müll.
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Heute kaufen viele Menschen schnell neue Kleidung, Handys oder andere Produkte.
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Das belastet die Umwelt.
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Gleichzeitig gibt es heute mehr Wissen über Klimaschutz und erneuerbare Energien.
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Beispiel: Früher wurde ein kaputtes Gerät oft repariert, während es heute häufig sofort ersetzt wird.
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In diesem Bereich können wir von früher lernen und bewusster konsumieren.
Gegenargument
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Manche Menschen finden, dass das Leben früher ruhiger und weniger stressig war.
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Es gab weniger digitale Ablenkung und weniger ständige Erreichbarkeit.
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Das kann tatsächlich ein Vorteil gewesen sein.
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Trotzdem gab es auch damals Sorgen, schwere Arbeit, Krankheiten und weniger technische Möglichkeiten.
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Deshalb darf die Vergangenheit nicht nur positiv dargestellt werden.
Eigene Meinung
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Früher war nicht alles besser.
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Die heutige Zeit bietet große Vorteile, besonders bei Bildung, Medizin und Kommunikation.
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Gleichzeitig sollten wir gute Dinge aus früheren Zeiten bewahren.
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Dazu gehören persönliche Gespräche, Hilfsbereitschaft, Ruhe und ein bewusster Umgang mit Besitz.
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Moderne Technik sollte das Leben erleichtern und nicht vollständig bestimmen.
Schluss
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Jede Zeit hat Vorteile und Nachteile.
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Es bringt wenig, die Vergangenheit nur zu loben oder die Gegenwart nur zu kritisieren.
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Wir sollten aus früheren Erfahrungen lernen und die heutigen Möglichkeiten sinnvoll nutzen.
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Abschließender Satz:
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Früher war also nicht alles besser – aber manches kann uns heute noch als Vorbild dienen.
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Tagebucheintrag aus der Sicht von Sokrates
Einleitung
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Sokrates ist nach seinem Besuch an der heutigen Schule wieder in Griechenland.
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Er denkt über die Begegnung mit den Jugendlichen nach.
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Er war zunächst neugierig und etwas skeptisch.
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Beispiel:
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„Heute durfte ich mit einer seltsamen Zeitmaschine eine Schule der Zukunft besuchen. Zunächst erwartete ich Jugendliche mit schlechten Manieren.“
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Beobachtungen in der Schule
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einige Schülerinnen und Schüler begrüßen ihn höflich
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sie hören den Lehrkräften aufmerksam zu
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ein Jugendlicher hält ihm die Tür auf
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Schülerinnen und Schüler helfen sich gegenseitig
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manche schauen während der Pause häufig auf ihr Smartphone
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einige reden laut oder unterbrechen andere
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Sokrates erkennt gute und schlechte Verhaltensweisen
Gedanken und Gefühle
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überrascht, dass viele Jugendliche freundlich sind
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beeindruckt von moderner Technik und dem Unterricht
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verwundert über Smartphones und digitale Tafeln
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teilweise enttäuscht über unhöfliches Verhalten einzelner Jugendlicher
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erkennt, dass nicht alle Jugendlichen gleich sind
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erinnert sich an seine eigene Kritik an der Jugend vor über 2.000 Jahren
Schluss
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Sokrates stellt fest:
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Auch früher wurde über die Jugend geklagt.
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Jede Generation hat Stärken und Schwächen.
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Die heutige Jugend ist nicht grundsätzlich schlechter.
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„Am Ende musste ich lächeln. Schon zu meiner Zeit beschwerten sich die Älteren über die Jugend. Vielleicht sollten wir jungen Menschen mehr vertrauen, statt sie vorschnell zu verurteilen.“
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Lautsprecherdurchsage zum „Tag der spontanen Nettigkeiten“
Begrüßung und Anlass
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Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Lehrkräfte,
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SMV informiert über den „Tag der spontanen Nettigkeiten“
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dieser besondere Tag soll auch an der Schule stattfinden
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Ziel:
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anderen Menschen ohne besonderen Anlass eine Freude machen
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das Zusammenleben in der Schule verbessern
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Erklärung
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kleine freundliche Handlungen können viel bewirken
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jeder kann mitmachen
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die Nettigkeit muss nichts kosten
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wichtig sind Aufmerksamkeit, Hilfsbereitschaft und Respekt
Zwei konkrete Beispiele
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einer Mitschülerin oder einem Mitschüler bei einer schwierigen Aufgabe helfen
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einer Person ein ehrliches Kompliment machen
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weitere mögliche Beispiele:
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jemandem die Tür aufhalten
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einen heruntergefallenen Gegenstand aufheben
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eine neue Schülerin oder einen neuen Schüler in der Pause ansprechen
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den eigenen Platz sauber hinterlassen
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Aufruf
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während des gesamten Schultages bewusst freundlich handeln
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auch Menschen beachten, mit denen man sonst wenig spricht
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nicht auf eine Gegenleistung warten
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gemeinsam für eine angenehme Stimmung sorgen
Schluss
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„Macht mit und zeigt, dass schon eine kleine Nettigkeit den Tag eines anderen Menschen verbessern kann.“
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„Die SMV wünscht euch viel Freude beim Tag der spontanen Nettigkeiten!“