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A4 – Materie

4.0

Bei Untersuchungen des Meeresbodens fanden Forscherteams das Eisenisotop Eisen-60 (Fe-60). Fe-60 kommt nicht natürlich auf der Erde vor und muss daher aus dem Weltall, vermutlich von einer Supernova, stammen.

4.1

Fe-60 entsteht durch Formula: \betaFormula: \beta-Zerfall eines Ausgangsnuklids.

Formuliere hierfür die vollständige Kernzerfallsgleichung.

4.2

Mithilfe einer Probe soll die Halbwertszeit von Fe-60 bestimmt werden. Dabei kann die Messung durch äußere Strahlungsquellen verfälscht werden.

Nenne drei Beispiele solcher Strahlungsquellen.

4.3

Bei der Untersuchung der Probe wurde festgestellt, dass die ältesten Fe-60-Atome auf der Erde Formula: 8,0\;Millionen\;JahreFormula: 8,0\;Millionen\;Jahre alt sind. Von diesen Fe-60-Atomen sind bisher Formula: 88\;ProzentFormula: 88\;Prozent zerfallen.

Berechne die Halbwertszeit von Fe-60.

4.4

Ein weiteres Eisenisotop ist Eisen-70 (Fe-70). Dieses kommt ebenfalls nicht natürlich auf der Erde vor, kann aber künstlich erzeugt werden.

Entscheide durch Ankreuzen, ob die folgenden Aussagen jeweils wahr (w) oder falsch (f) sind.

Fe-70 hat eine größere Kernladungszahl als Fe-60.

Fe-70 hat eine größere Massenzahl als Fe-60.

Fe-70 besitzt im Kern mehr Neutronen als Fe-60.

Fe-70 besitzt mehr Elektronen als Fe-60.

w

f

4.5

Das Isotop Fe-70 zerfällt in mehreren Schritten zu Germanium-70 (Ge-70).

Ermittle die Anzahl der dabei auftretenden Formula: \alphaFormula: \alpha- und Formula: \betaFormula: \beta-Zerfälle.

4.6

Begründe, dass das Isotop Nickel-64 (Ni-64) nicht in der Zerfallsreihe aus Aufgabe 4.5 vorkommen kann.

4.7

Der Festkörper Eisen ist ein sehr guter Wärmeleiter.

Beschreibe die Wärmeleitung in einem Festkörper im Teilchenmodell.

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