2 – Werkstoff und Werkverfahren, Gesundheitsschutz
Vervollständige die nachfolgende Tabelle zur Gruppe der Elastomere.
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Elastomere |
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molekulare Struktur |
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Verhalten bei Temperaturänderung |
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Schemazeichnung ohne Krafteinwirkung |
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Setze in jedem Bereich ein Kreuz so, dass sich jeweils eine korrekte Aussage zu den Syntheseverfahren von Kunststoffen ergibt.
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Ein Reaktionsnebenprodukt entsteht bei der |
Polyaddition. |
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Polykondensation. |
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Kettenpolymerisation. |
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Bei der Polyaddition verbinden sich |
gleichartige Grundbausteine. |
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artverschiedene Grundbausteine. |
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gleichartige und artverschiedene Grundbausteine. |
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Die Reaktion erfolgt stufenlos als Kettenreaktion bei der |
Polyaddition. |
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Polykondensation. |
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Kettenpolymerisation. |
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Durch die Polykondensation kann |
Polyester hergestellt werden. |
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Polystyrol hergestellt werden. |
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Polyethylen hergestellt werden. |
Auf den Abbildungen sehen Sie die Herstellung einer Design-Gießkanne aus Kunststoff. Benennen Sie das industrielle Formungsverfahren, welches bei der Herstellung der Gießkanne angewendet wird. Erklären Sie anschliessend diesen Vorgang.

Führe sechs spezielle Eigenschaften von Acrylglas (PMMA) an.
Nenne zwei Handsägen, die zum Trennen von thermoplastischen Kunststoffen geeignet sind. Gib für dieses Werkverfahren zusätzlich drei wichtige Arbeitshinweise an.
Genau wie Holz lassen sich Kunststoffe mit der elektrischen Stichsäge bearbeiten. Informiere dich über vier Sicherheitsvorschriften für die korrekte Handhabung dieser Kleinmaschine.
Die Herstellung von Faserverbundwerkstoffen durch Laminieren ist in vereinfachter Form auch im praktischen Werkunterricht umsetzbar. Beschreibe die dazu nötigen Arbeitsschritte.
Bei der Herstellung und Verarbeitung von Faserverbundwerkstoffen ist besonders auf den Gesundheitsschutz zu achten. Nenne zwei mögliche Gefahren und führe jeweils eine geeignete Schutzmaßnahme an.
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mögliche Gefahr |
je eine geeignete Schutzmaßnahme |
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Elastomere |
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molekulare Struktur |
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Verhalten bei Temperaturänderung |
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Schemazeichnung ohne Krafteinwirkung |
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Ein Reaktionsnebenprodukt entsteht bei der |
Polyaddition. |
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Polykondensation. |
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Kettenpolymerisation. |
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Bei der Polyaddition verbinden sich |
gleichartige Grundbausteine. |
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artverschiedene Grundbausteine. |
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gleichartige und artverschiedene Grundbausteine. |
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Die Reaktion erfolgt stufenlos als Kettenreaktion bei der |
Polyaddition. |
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Polykondensation. |
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Kettenpolymerisation. |
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Durch die Polykondensation kann |
Polyester hergestellt werden. |
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Polystyrol hergestellt werden. |
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Polyethylen hergestellt werden. |
Formungsverfahren: Extrusionsblasformen
Vorgang, z. B.
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Zuerst wird das aufgeschmolzene Polymer (die Kunststoffschmelze) mittels einer Förderschnecke durch eine Düse gepresst.
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Durch diesen Vorgang, die Extrusion, entsteht ein plastischer Kunststoffschlauch.
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Der Schlauch wird nun in ein zweiteiliges Hohlwerkzeug, die sogenannte Blasform, gedrückt.
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Die Werkzeugwände umschließen den Schlauch.
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Danach wird durch Druck Luft hineingepresst, sodass er sich weitet und an die Werkzeugwand anpasst. Diesen Vorgang nennt man Blasformen.
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Das Hohlwerkzeug wird anschließend luftdicht abgeschlossen.
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Nach dem Abkühlen wird der erstarrte Hohlkörper ausgeworfen und weiter bearbeitet.
z. B.
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hervorragende Lichtdurchlässigkeit und UV-durchlässig
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witterungs- und alterungsbeständig
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geringes Gewicht, aber hart (z. B. nur halb so schwer wie das Glas für Fensterscheiben)
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ab 150–160 °C plastisch umformbar und vielfältige Formgebung möglich
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durch Kleben und Schweißen zu verbinden
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sehr spannungsrissempfindlich, darf nicht mit Alkohol, Aceton, Benzol gereinigt werden
Sägen, z. B. Handbügelsäge, Laubsäge, PUK-Säge
Arbeitshinweise, z. B.
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Die Schutzfolie wird beim Sägen nicht entfernt.
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Den Sägeschnitt mit einem Klebestreifen abkleben, damit er nicht ausreißt.
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Mit mäßiger Geschwindigkeit sägen, da das Sägeblatt durch die Reibung am Werkstoff warm wird und den Kunststoff schmilzt, in welchem es festkleben kann.
z. B.
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Sägeblatt nur bei ausgesteckter Maschine einspannen oder wechseln
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Netzkabel darf Schnittverlauf keinesfalls kreuzen
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keine Hand vor der Maschine – Stichsäge beidhändig führen
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Gerät erst nach dem Stillstand aus dem Werkstück heben und ablegen
z. B.
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Das Glasfasergewebe wird zugeschnitten.
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Auf eine Trennschicht (z. B. faltenfreie Folie) das Gewebe mit Dispersionskleber/Leim gleichmäßig mit einem Pinsel in Faserrichtung des Gewebes einstreichen.
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Für einen mehrschichtigen Lagenaufbau die entsprechende Anzahl an Gewebelagen aufbringen.
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Dabei müssen alle Gewebelagen mit Dispersionskleber/Leim „durchtränkt“ sein.
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Das Laminat aushärten lassen und vom Untergrund lösen.
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mögliche Gefahr |
je eine geeignete Schutzmaßnahme |
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