2 – Werkstoff und Werkverfahren, Gesundheitsschutz
In Brasilien fliegst du über die größte Eisenerzmine der Welt. Deinem Sitznachbarn erklärst du fachkundig einige Begriffe zur Metallverhüttung. Setze in jedem Satz ein Kreuz, so dass sich jeweils eine korrekte Aussage ergibt.
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Gebräuchliche Eisenerze sind |
Bauxit und Antimon. |
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Magnetit und Hämatit. |
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Magnetit und Hämatit. |
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Kupferglanz und Kupferkies. |
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Als „Frischen“ bezeichnet man |
das Beschicken des Hochofens mit Koks und Eisenerzpellets. |
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die moderne Metallgewinnung durch Schmelzflusselektrolyse. |
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den Entzug des Schwefels bei sulfidischen Erzen. |
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die Sauerstoffzufuhr in das Roheisen, um dessen Kohlenstoffgehalt zu reduzieren. |
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Schlacke ist |
ein teigiger Klumpen, aus dem man die Luppe durch Schlagen entfernen muss. |
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ein nichtmetallischer Abfallstoff, der bei der Metallverhüttung entsteht. |
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eine korrosionsbeständige Schicht, die durch das Eloxieren erzeugt wird. |
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ein Gemenge aus Gestein und Eisen-Sauerstoff-Verbindungen. |
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Ein Hochofen wird benutzt |
um Bronze zu legieren. |
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um Roheisen zu gewinnen. |
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für das Wachsausschmelzverfahren. |
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für das Sintern und Mahlen von Erzen. |
Zeige deine Kenntnisse zu Eisen- und Nichteisenmetallen, indem du die Tabelle ergänzt.

Deine Reise-Brotzeitbox aus Kunststoff lag zu nah am Camping-Gaskocher und ist geschmolzen. Nicht bei jedem Kunststoff wäre dies passiert. Ordne den Aussagen die Kunststoffarten Thermoplaste (T), Elastomere (E) oder Duroplaste (D) zu.
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Aussagen |
Kunststoffart |
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Sie werden wegen ihrer sehr guten Hitzebeständigkeit häufig für Elektro- installationen verwendet. |
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Ihre Makromoleküle bilden dichte „Knäuel“, die beim Dehnen auseinan- dergezogen werden und sich nach der Krafteinwirkung wieder „verknäu- eln“. |
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Bei höheren Temperaturen werden die Molekülbindungen schwächer und verschwinden schließlich vollständig. |
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Sie lassen sich nach ihrer Formgebung nur noch mechanisch bearbeiten und gegenüber Chemikalien sind sie besonders widerstandsfähig. |
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In Lösungsmitteln sind sie nur quellbar, aber nicht löslich, und zeigen bei niedrigen Temperaturen eine deutliche Veränderung ihrer Eigenschaften. |
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Kunststoffe wie Polyethylen, Polypropylen, Polyvinylchlorid oder Poly- styrol gehören dieser Kunststoffart an. |
Du ersetzt deine kaputte Brotzeitbox durch eine neue aus Aluminium. Führe vier allgemeine Eigenschaften dieses Werkstoffs an. Stelle außerdem zwei weitere konkrete Anwendungsbeispiele dar.
Nenne zwei Hämmer aus dem Bereich der Metallbearbeitung, mit denen du nicht auf einen Stahlnagel schlagen dürfen.
Zeichne einen Schlosserhammer und beschrifte diesen mit entsprechenden Fachbegriffen.
In Aufgabe 3 sollst du eine Schale aus Kupferblech herstellen. Nenne drei mögliche Unfallgefahren bei einer solchen Werkarbeit und führe jeweils eine entsprechende Schutzmaßnahme an.
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Gebräuchliche Eisenerze sind |
Bauxit und Antimon. |
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Magnetit und Hämatit. |
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Magnetit und Hämatit. |
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|
Kupferglanz und Kupferkies. |
|
Als „Frischen“ bezeichnet man |
das Beschicken des Hochofens mit Koks und Eisenerzpellets. |
|
die moderne Metallgewinnung durch Schmelzflusselektrolyse. |
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|
den Entzug des Schwefels bei sulfidischen Erzen. |
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|
die Sauerstoffzufuhr in das Roheisen, um dessen Kohlenstoffgehalt zu reduzieren. |
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Schlacke ist |
ein teigiger Klumpen, aus dem man die Luppe durch Schlagen entfernen muss. |
|
ein nichtmetallischer Abfallstoff, der bei der Metallverhüttung entsteht. |
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|
eine korrosionsbeständige Schicht, die durch das Eloxieren erzeugt wird. |
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|
ein Gemenge aus Gestein und Eisen-Sauerstoff-Verbindungen. |
|
Ein Hochofen wird benutzt |
um Bronze zu legieren. |
|
um Roheisen zu gewinnen. |
|
|
für das Wachsausschmelzverfahren. |
|
|
für das Sintern und Mahlen von Erzen. |

|
Aussagen |
Kunststoffart |
|---|---|
|
Sie werden wegen ihrer sehr guten Hitzebeständigkeit häufig für Elektro- installationen verwendet. |
D |
|
Ihre Makromoleküle bilden dichte „Knäuel“, die beim Dehnen auseinan- dergezogen werden und sich nach der Krafteinwirkung wieder „verknäu- eln“. |
E |
|
Bei höheren Temperaturen werden die Molekülbindungen schwächer und verschwinden schließlich vollständig. |
T |
|
Sie lassen sich nach ihrer Formgebung nur noch mechanisch bearbeiten und gegenüber Chemikalien sind sie besonders widerstandsfähig. |
D |
|
In Lösungsmitteln sind sie nur quellbar, aber nicht löslich, und zeigen bei niedrigen Temperaturen eine deutliche Veränderung ihrer Eigenschaften. |
E |
|
Kunststoffe wie Polyethylen, Polypropylen, Polyvinylchlorid oder Poly- styrol gehören dieser Kunststoffart an. |
T |
|
Aluminium |
Eigenschaften, z. B. |
Anwendungsbeispiele, z. B. |
|---|---|---|
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rostfrei |
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gute Verformbarkeit |
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gute Wärmeleitfähigkeit |
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geringes Gewicht |
z. B.
Kugelhammer, Planierhammer, Kunststoffhammer/Gummihammer

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Unfallgefahren, z. B. |
Schutzmaßnahmen, z. B. |
|---|---|
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Stichverletzungen an der Reißnadel |
Ordnung am Arbeitsplatz |
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Schnitt an den scharfen Kanten der Ronde |
zeitnahes Entgraten der Kanten |
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Quetschverletzungen durch den Kugelham- mer beim Treiben |
konzentriertes Arbeiten |