Block II
Wirtschaftsliberalismus in der Kritik
Teil A
Seit dem Beginn der Globalisierung gibt es über deren Auswirkungen unterschiedliche Ansichten.
Beschreibe die Strukturmerkmale einer globalisierten Wirtschaft!
Arbeite unter Nutzung von Material M 1 die Probleme heraus, die der Prozess der Globalisierung geschaffen hat!
Gleiche deine Ergebnisse zu Aufgabe 1.2 mit der Vorstellung von sich selbst regulierenden Märkten (Adam Smith) und der Theorie der komparativen Kostenvorteile (David Ricardo) ab!
Positioniere dich in der Diskussion um die Auswirkungen der Globalisierung! Nutze dazu auch Material M 2!
„Die Hälfte der Amerikaner hat heute real nicht mehr oder sogar deutlich weniger Einkommen als 1989.“ (Material M 1) Auf diese Entwicklung reagiert die amerikanische Regierung unter Präsident Trump mit protektionistischen Maßnahmen.
Diskutiere, inwiefern die Verfolgung protektionistischer Maßnahmen den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Problemen auch in den USA entgegenwirken kann!
Teil B
Wirtschaftswissenschaftler und Politiker sind sich weitgehend darüber einig, dass der Prozess der Globalisierung in Teilen neu justiert werden muss.
Entwickle begründet eine mögliche neue Leitidee für diesen Prozess! Beziehe hierbei auch Material M 3 mit ein.
Material M 1
Material M 2
Anzahl der Hungernden weltweit ab 2000


Material M 3

Teil A
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Die Weltwirtschaft ist durch eine internationale Vernetzung von Unternehmen, Märkten und Volkswirtschaften gekennzeichnet.
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Güter und Dienstleistungen werden weltweit produziert, gehandelt und konsumiert, wodurch nationale Märkte zunehmend miteinander verbunden sind.
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Unternehmen organisieren ihre Wertschöpfungsketten international, indem einzelne Produktionsschritte in verschiedenen Ländern stattfinden.
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Der freie internationale Handel nimmt durch den Abbau von Zöllen und anderen Handelshemmnissen zu.
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Kapital kann grenzüberschreitend schnell investiert und transferiert werden, wodurch internationale Finanzmärkte eng miteinander verflochten sind.
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Multinationale Unternehmen gewinnen an Bedeutung, da sie Produktionsstandorte und Tochtergesellschaften in zahlreichen Ländern unterhalten.
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Informationen, Wissen und Technologien werden durch die Digitalisierung und moderne Kommunikationsmittel weltweit in kurzer Zeit verbreitet.
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Arbeitsmärkte werden zunehmend international, da Arbeitskräfte grenzüberschreitend mobil sind und Unternehmen weltweit Fachkräfte rekrutieren.
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Zwischen Unternehmen entsteht ein weltweiter Wettbewerb, wodurch der Konkurrenzdruck sowie der Innovationsdruck steigen.
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Wirtschaftliche Entwicklungen und Krisen in einem Land können sich aufgrund der engen internationalen Verflechtungen schnell auf andere Länder auswirken.
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Die Globalisierung hat zu einer starken Dominanz der Märkte gegenüber dem Staat geführt, wodurch staatliche Eingriffe und Regulierungen zunehmend zurückgedrängt wurden (Z. 3-5; 16-18).
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Die weltweite Finanzmarktliberalisierung begünstigte die Finanzkrise, da sich die Märkte nicht selbst regulierten und Banken schließlich durch den Staat gerettet werden mussten (Z. 6-10).
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Durch wiederkehrende Banken- und Währungskrisen nahm die wirtschaftliche Instabilität weltweit zu (Z. 28-31).
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Die wirtschaftlichen Vorteile der Globalisierung sind ungleich verteilt, sodass ein großer Teil der Bevölkerung kaum vom wirtschaftlichen Fortschritt profitiert hat (Z. 32-37).
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Die soziale Ungleichheit hat zugenommen, da viele Menschen über geringe Einkommen verfügen und Vermögen ungleich verteilt ist (Z. 33-36).
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Trotz Globalisierung blieb das Wirtschaftswachstum in westlichen Industrieländern hinter den Erwartungen zurück und entwickelte sich nicht stärker als in früheren Jahrzehnten (Z. 28-30).
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Der Strukturwandel führte in einigen Regionen zu Industrieverlusten und Arbeitsplatzproblemen, wodurch soziale Spannungen entstanden (Z. 38-42).
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Die wachsende Unzufriedenheit der Bevölkerung fördert Ängste sowie die Unterstützung populistischer und autoritärer Bewegungen (Z. 10-15; 38-42).
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Freihandel kann zu Wettbewerbsverzerrungen führen, wenn Unternehmen in Ländern produzieren, in denen Menschenrechte oder Sozialstandards missachtet werden (Z. 52-57).
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Die Verlagerung von Produktionsstandorten in Niedriglohnländer kann heimische Industrien und Arbeitsplätze gefährden, wenn Billigimporte ganze Wirtschaftszweige verdrängen (Z. 52-57).
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Die starke Orientierung an kurzfristigen Gewinnen auf den Finanzmärkten fördert riskantes Verhalten von Banken und Managern und erhöht die Krisenanfälligkeit der Wirtschaft (Z. 44-51).
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Nach Adam Smith regulieren sich Märkte durch Angebot und Nachfrage selbst („unsichtbare Hand“), sodass staatliche Eingriffe weitgehend überflüssig sind.
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Das Material zeigt jedoch, dass sich die Märkte nicht vollständig selbst regulieren, da die Finanzkrise staatliche Rettungsmaßnahmen für Banken erforderlich machte.
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Die im Material beschriebenen Banken- und Währungskrisen widersprechen der Annahme, dass freie Märkte dauerhaft zu Stabilität führen.
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Nach David Ricardo profitieren alle Staaten vom Freihandel, wenn sie sich auf Güter mit komparativen Kostenvorteilen spezialisieren.
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Das Material bestätigt diese Theorie teilweise, da durch den internationalen Handel weltweit Wohlstand entstanden ist und viele Länder – insbesondere in Asien – wirtschaftlich aufholen konnten.
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Gleichzeitig zeigt das Material Grenzen der Theorie auf, da die Gewinne aus dem Freihandel nicht gleichmäßig verteilt sind und viele Menschen kaum vom wirtschaftlichen Fortschritt profitieren.
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Die Verlagerung von Produktion in Niedriglohnländer kann zu Arbeitsplatzverlusten und Strukturproblemen in Industrieländern führen, was von Ricardos Modell nur unzureichend berücksichtigt wird.
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Das Material weist außerdem darauf hin, dass Freihandel problematisch sein kann, wenn Wettbewerbsvorteile durch geringe Sozial- oder Umweltstandards bzw. die Missachtung von Menschenrechten entstehen.
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Insgesamt bestätigt das Material die grundsätzlichen Vorteile des internationalen Handels, zeigt aber zugleich, dass freie Märkte und Freihandel ohne staatliche Regeln soziale Ungleichheit, Krisen und Wettbewerbsverzerrungen begünstigen können.
Hinweis: Da der Operator „positionieren“ eine begründete eigene Stellungnahme verlangt, sind unterschiedliche, fachlich begründete Lösungen möglich. Der folgende Lösungsvorschlag vertritt eine ausgewogene Position.
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Die Globalisierung hat sowohl Chancen als auch Risiken mit sich gebracht und sollte daher nicht grundsätzlich befürwortet oder abgelehnt werden.
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Positiv ist, dass der internationale Handel in vielen Ländern zu mehr Wohlstand und wirtschaftlicher Entwicklung beigetragen hat.
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Material M2 zeigt, dass der Anteil der hungernden Menschen an der Weltbevölkerung von rund 15 % (2000) auf etwa 11 % (2015) gesunken ist. Dies spricht dafür, dass viele Menschen weltweit von wirtschaftlichem Wachstum profitiert haben.
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Gleichzeitig verdeutlicht M2, dass die absolute Zahl der Hungernden bis etwa 2015 zwar insgesamt zurückging, 2016 jedoch wieder anstieg. Dies zeigt, dass die positiven Entwicklungen nicht dauerhaft gesichert sind.
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Zudem profitieren nicht alle Länder und Bevölkerungsgruppen gleichermaßen von der Globalisierung. In vielen Industrieländern haben soziale Ungleichheit und der Verlust von Arbeitsplätzen in einzelnen Branchen zugenommen.
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Freier Welthandel kann den Wohlstand erhöhen, sollte jedoch durch staatliche Regeln ergänzt werden, um Sozialstandards, Menschenrechte und Umweltstandards zu sichern.
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Insgesamt überwiegen aus meiner Sicht die Vorteile der Globalisierung, sofern der Staat geeignete Rahmenbedingungen schafft und die negativen Folgen für Beschäftigte und benachteiligte Bevölkerungsgruppen begrenzt.
Pro-Argumente
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Durch Schutzzölle auf Importe können heimische Unternehmen vor günstiger ausländischer Konkurrenz geschützt werden.
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Der Schutz der heimischen Industrie kann Arbeitsplätze sichern oder neue Arbeitsplätze schaffen, insbesondere in traditionellen Industriezweigen.
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Eine steigende Beschäftigung kann dazu beitragen, Einkommensverluste einzelner Bevölkerungsgruppen zu begrenzen.
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Höhere Beschäftigung und Einkommen können soziale Spannungen und Unzufriedenheit in der Bevölkerung verringern.
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Protektionistische Maßnahmen können Unternehmen dazu bewegen, Produktion wieder in die USA zu verlagern (Reindustrialisierung).
Contra-Argumente
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Schutzzölle führen häufig zu höheren Preisen für Verbraucher, da importierte Waren teurer werden.
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Unternehmen, die auf importierte Vorprodukte angewiesen sind, haben steigende Produktionskosten und verlieren an Wettbewerbsfähigkeit.
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Andere Staaten können mit Gegenzöllen reagieren, wodurch amerikanische Exporte sinken und Arbeitsplätze gefährdet werden.
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Ein Rückgang des internationalen Handels kann das Wirtschaftswachstum bremsen.
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Die Ursachen sozialer Ungleichheit – beispielsweise technologischer Wandel, Automatisierung oder ungleiche Vermögensverteilung – werden durch Protektionismus nicht beseitigt.
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Langfristig können Protektionismus und Handelskonflikte die internationale Zusammenarbeit erschweren und zu wirtschaftlicher Unsicherheit führen.
Urteil
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Protektionistische Maßnahmen können kurzfristig einzelne Branchen und Arbeitsplätze schützen und damit wirtschaftliche sowie gesellschaftliche Probleme teilweise abmildern.
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Langfristig sind sie jedoch keine nachhaltige Lösung, da sie den internationalen Handel beeinträchtigen, höhere Preise verursachen und Gegenmaßnahmen anderer Staaten auslösen können.
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Daher erscheint eine Kombination aus offenem Welthandel und staatlichen Maßnahmen (z. B. Qualifizierung von Beschäftigten, Sozialpolitik und faire Handelsregeln) besser geeignet, die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Probleme dauerhaft zu verringern.
Teil B
Mögliche Leitidee:
„Globalisierung braucht starke Regeln: wirtschaftliche Freiheit nur innerhalb sozialer, demokratischer und ökologischer Grenzen.“
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Die Globalisierung sollte nicht grundsätzlich zurückgedreht werden, da sie Handel, Wohlstand und internationale Zusammenarbeit ermöglichen kann.
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Gleichzeitig zeigt Material M1, dass freie Märkte ohne ausreichende Kontrolle zu Finanzkrisen, sozialer Ungleichheit und politischer Unzufriedenheit führen können.
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Material M3 verdeutlicht das Machtungleichgewicht zwischen Staat und globalen Konzernen: Der Konzern erscheint größer und mächtiger als der Staat.
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Daraus ergibt sich, dass Staaten und internationale Organisationen wieder stärker in der Lage sein müssen, globale Unternehmen zu regulieren.
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Eine neue Leitidee müsste deshalb lauten, dass nicht allein Gewinnmaximierung, sondern auch Gemeinwohl, faire Löhne, Menschenrechte und Nachhaltigkeit im Mittelpunkt stehen.
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Freihandel sollte weiterhin möglich sein, aber nur dann, wenn grundlegende Sozial-, Arbeits- und Umweltstandards eingehalten werden.
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Finanzmärkte sollten stärker kontrolliert werden, damit kurzfristige Spekulation und riskante Geschäfte nicht erneut ganze Volkswirtschaften gefährden.
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Große internationale Konzerne sollten dort Steuern zahlen, wo sie Gewinne erwirtschaften, damit Staaten ihre Aufgaben finanzieren können.
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Beschäftigte, die durch Globalisierung oder Strukturwandel Nachteile erfahren, brauchen Qualifizierung, soziale Absicherung und neue berufliche Perspektiven.
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Insgesamt sollte die neue Leitidee eine geregelte und faire Globalisierung sein, bei der Märkte dem Menschen dienen und nicht Staaten und Gesellschaften von Konzerninteressen dominiert werden.