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HT 3 — Ionisierende Strahlung von Americium-241

Ein typisches Americium-241-Präparat (Formula: \text{Am-}241Formula: \text{Am-}241) für Schulzwecke befindet sich in einem Strahlerstift. Zur dauerhaften Lagerung wird dieser in einem Aluminiumcontainer aufbewahrt (siehe Abbildung 1).

Metallzylinder mit Glasampulle, Aufdruck "Radioaktiv" und "Made in Germany".Metallzylinder mit Glasampulle, Aufdruck "Radioaktiv" und "Made in Germany".

Abbildung 1: Oben der Stahlerstift, unten der Aluminiumcontainer

In den folgenden Teilaufgaben geht es um die Untersuchung der von diesem Präparat ausgehenden ionisierenden Strahlung.

Teilaufgabe 1: Zerfall und Strahlungsarten von Americium-241

a)
  • Ermittle für Formula: \text{Am-}241Formula: \text{Am-}241 anhand der Nuklidkarte die ersten drei Tochternuklide für den jeweils häufigsten Zerfallszweig und das stabile Endnuklid der Zerfallsreihe (Angabe der Zerfallsarten sowie der Massen- und Ordnungszahlen).

  • Begründe qualitativ anhand der in der Zerfallsreihe auftretenden Halbwertszeiten, dass die Formula: α\text{-}Formula: α\text{-} und Formula: β\text{-}Formula: β\text{-}Zerfälle der Tochterkerne fast keinen Beitrag zur Gesamtaktivität eines Formula: \text{Am-}241\text{-}Formula: \text{Am-}241\text{-}Präparats leisten.

6 BE

b)

Das Formula: \text{Am-}241\text{-}Formula: \text{Am-}241\text{-}Präparat emittiert in Folge des Formula: α\text{-}Formula: α\text{-}Zerfalls auch Formula: γ\text{-}Formula: γ\text{-}Strahlung.

  • Erläutere die Entstehung der Formula: γ\text{-}Formula: γ\text{-}Strahlung.

2 BE

Teilaufgabe 2: Reichweite der Formula: \boldsymbol{α\text{-}}Formula: \boldsymbol{α\text{-}}Strahlung von Formula: \boldsymbol{\text{Am-}241}Formula: \boldsymbol{\text{Am-}241}

a)

Das Formula: \text{Am-}241\text{-}Formula: \text{Am-}241\text{-}Präparat sendet Formula: α\text{-}Formula: α\text{-}Teilchen mit einer kinetischen Anfangsenergie von Formula: E_{\mathrm{kin, 0}} = 5500\;\mathrm{keV}Formula: E_{\mathrm{kin, 0}} = 5500\;\mathrm{keV} aus. Bei einer anschließenden Bewegung in Luft ist die kinetische Energie Formula: E_{\mathrm{kin}}Formula: E_{\mathrm{kin}} der Formula: α\text{-}Formula: α\text{-}Teilchen von der zurückgelegten Wegstrecke x abhängig. In Abbildung 2 ist eine Modellierung dieser Abhängigkeit für die Formula: α\text{-}Formula: α\text{-}Teilchen aus dem Zerfall von Formula: \text{Am-}241Formula: \text{Am-}241 dargestellt.

Diagramm: E_kin (keV) sinkt mit x (cm) von ~5500 keV bei 0 cm auf 0 keV bei ≈3,8 cm.Diagramm: E_kin (keV) sinkt mit x (cm) von ~5500 keV bei 0 cm auf 0 keV bei ≈3,8 cm.

Abbildung 2: Kinetische Energie der Formula: \small{\alpha\text{-}}Formula: \small{\alpha\text{-}}Teilchen in Luft

  • Erkläre qualitativ den in Abbildung 2 dargestellten Kurvenverlauf.

2 BE

b)
  • Gib anhand von Abbildung 2 den theoretischen Wert für die Reichweite Formula: RFormula: R der Formula: α\text{-}Formula: α\text{-}Teilchen in Luft an.

Die kinetische Energie der Formula: α\text{-}Formula: α\text{-}Teilchen in Luft soll in Abhängigkeit von der zurückgelegten Wegstrecke Formula: xFormula: x näherungsweise durch die lineare Funktion

Formula: E_{\mathrm{kin}}(x) = - \dfrac{E_{\mathrm{kin, 0}}}{R} \cdot x + E_{\mathrm{kin, 0}}Formula: E_{\mathrm{kin}}(x) = - \dfrac{E_{\mathrm{kin, 0}}}{R} \cdot x + E_{\mathrm{kin, 0}}

beschrieben werden.

  • Zeichne den zugehörigen Graphen in Abbildung 2 ein.

  • Beurteile anhand der ergänzten Abbildung 2 die Aussage, dass die kinetische Energie der Formula: α\text{-}Formula: α\text{-}Teilchen in Luft um rund Formula: 1500\;\mathrm{keV}Formula: 1500\;\mathrm{keV} pro Formula: \text{cm}Formula: \text{cm} abnimmt.

7 BE

Teilaufgabe 3: Experimenteller Nachweis der Reichweite der Formula: \boldsymbol{α\text{-}}Formula: \boldsymbol{α\text{-}}Teilchen

a)

Die Reichweite der Formula: α\text{-}Formula: α\text{-}Teilchen des Formula: \text{Am-}241\text{-}Formula: \text{Am-}241\text{-}Präparats wird mithilfe eines Geiger-Müller-Zählrohr bestimmt. Der Versuchsaufbau ist in Abbildung 3 dargestellt.

Zwei Metallstifte links und rechts einer dünnen Platte, Pfeil mit "d" zeigt den Abstand.Zwei Metallstifte links und rechts einer dünnen Platte, Pfeil mit "d" zeigt den Abstand.

Abbildung 3: Versuchsaufbau: links das Formula: \small{\text{Am-}241\text{-}}Formula: \small{\text{Am-}241\text{-}}Präparat, rechts das Zählrohr und dazwischen ein Stück Papier als Absorber

Hierbei werden die Zählraten Formula: ZFormula: Z der vom Präparat ausgehenden Strahlung in unterschiedlichen Abständen Formula: dFormula: d zwischen Präparat und Zählrohr gemessen. Die Messung wird zunächst ohne und dann mit einem Absorber in Form eines Stücks Papier durchgeführt. Das Papier deckt das Austrittsfenster des Präparats vollständig in Richtung Zählrohr ab.

Abbildung 4 zeigt in einem Formula: d\text{-}Z\text{-}Formula: d\text{-}Z\text{-}Diagramm für beide Messungen jeweils die Messpunkte unter Berücksichtigung der Nullrate sowie eine Ausgleichskurve.

Diagramm: Z (Impulse/60s) vs d (mm), fallende Kurven mit Messpunkten, zwei Datensätze (1 und 2)Diagramm: Z (Impulse/60s) vs d (mm), fallende Kurven mit Messpunkten, zwei Datensätze (1 und 2)

Abbildung 4: Zählraten ohne und mit Absorber

  • Erkläre, dass die Zählraten Formula: ZFormula: Z mit wachsendem Abstand Formula: dFormula: d unabhängig von der Absorption von Strahlung durch Luft abnehmen.

Die ebenfalls emittierte Formula: γ\text{-}Formula: γ\text{-}Strahlung wird auch vom Zählrohr gemessen.

  • Entscheide, welche der Ausgleichskurven 1 und 2 in Abbildung 4 jeweils der Messung ohne den bzw. mit dem Absorber zuzuordnen ist.

  • Erkläre, wie sich anhand der beiden Messungen Zählraten Formula: Z_{\alpha}Formula: Z_{\alpha} nur für die Formula: α\text{-}Formula: α\text{-}Strahlung und damit dann die Reichweite der Formula: α\text{-}Formula: α\text{-}Teilchen ermitteln lassen.

Aus den theoretischen Überlegungen in Teilaufgabe 2 ist bekannt, dass die Reichweite R einen bestimmten Wert zwischen Formula: 30Formula: 30 und Formula: 40\;\mathrm{mm}Formula: 40\;\mathrm{mm} annimmt. Stochastisch bedingte Unterschiede beim Abbremsen der einzelnen Formula: α\text{-}Formula: α\text{-}Teilchen führen aber dazu, dass die Werte der Reichweite um einen mittleren Wert Formula: R_{\mathrm{exp}}Formula: R_{\mathrm{exp}} streuen. Eine Bestimmung dieses Wertes anhand von Abbildung 4 ist nur sehr ungenau möglich, da die Zählraten Formula: Z_{\alpha}Formula: Z_{\alpha} noch zu starken stochastischen Schwankungen unterliegen.

  • Begründe die Notwendigkeit einer längeren Messzeit im Hinblick auf die Bestimmung der mittleren Reichweite Formula: R_{\mathrm{exp}}Formula: R_{\mathrm{exp}} der Formula: α\text{-}Formula: α\text{-}Teilchen.

10 BE

b)

Für eine jeweils längere Messzeit sind die Zählraten Formula: Z_{\alpha}Formula: Z_{\alpha} für Abstände Formula: dFormula: d unterhalb des theoretischen Wertes für die Reichweite Formula: RFormula: R in der folgenden Tabelle 1 dargestellt.

Formula: \boldsymbol{d}Formula: \boldsymbol{d} in Formula: \boldsymbol{\mathrm{mm}}Formula: \boldsymbol{\mathrm{mm}}

Formula: 25Formula: 25

Formula: 30Formula: 30

Formula: 35Formula: 35

Formula: \boldsymbol{Z_{\alpha}}Formula: \boldsymbol{Z_{\alpha}} in Anzahl Impulse pro Formula: \boldsymbol{180}\;\boldsymbol{\mathrm{s}}Formula: \boldsymbol{180}\;\boldsymbol{\mathrm{s}}

Formula: 176Formula: 176

Formula: 158Formula: 158

Formula: 11Formula: 11

Tabelle 1

  • Bestimme anhand einer grafischen Auswertung der drei Messwertpaare eine lineare Gleichung, um den Zusammenhang zwischen der Zählrate Formula: Z_{\alpha}Formula: Z_{\alpha} und dem Abstand Formula: dFormula: d näherungsweise zu beschreiben.

  • Bestimme anhand der Gleichung rechnerisch den Wert Formula: R_{\mathrm{exp}}Formula: R_{\mathrm{exp}} für die mittlere Reichweite der Formula: α\text{-}Formula: α\text{-}Teilchen in Luft.

7 BE

Teilaufgabe 4: Abschirmung der Formula: \boldsymbol{\gamma\text{-}}Formula: \boldsymbol{\gamma\text{-}}Strahlung von Formula: \boldsymbol{\text{Am-}241}Formula: \boldsymbol{\text{Am-}241}

a)

Das Absorptionsverhalten von Formula: γ\text{-}Formula: γ\text{-}Strahlung in Materie zeigt sich im Vergleich zur Formula: α\text{-}Formula: α\text{-}Strahlung grundsätzlich anders.

  • Beschreibe, inwiefern sich das Absorptionsverhalten von Formula: γ\text{-}Formula: γ\text{-}Strahlung gegenüber dem von Formula: α\text{-}Formula: α\text{-}Strahlung unterscheidet.

3 BE

b)

Bei monoenergetischer Formula: γ\text{-}Formula: γ\text{-}Strahlung lässt sich die Zählrate Formula: Z_{\gamma}Formula: Z_{\gamma} jeweils in Abhängigkeit von der Absorberdicke Formula: dFormula: d durch die Gleichung

Formula: Z_{\gamma} = Z_{\gamma, \mathrm{0}} \cdot \text{e}^{-\mu \cdot d}Formula: Z_{\gamma} = Z_{\gamma, \mathrm{0}} \cdot \text{e}^{-\mu \cdot d}

beschreiben, wobei Formula: Z_{\gamma, \mathrm{0}}Formula: Z_{\gamma, \mathrm{0}} die Zählrate ohne Absorber und Formula: μFormula: μ der material- und energieabhängige Absorptionskoeffizient ist.

In einem Versuch wird der Absorptionskoeffizient für Aluminium als Absorber und für Formula: γ\text{-}Formula: γ\text{-}Strahlung aus einem Formula: \text{Am-}241\text{-}Formula: \text{Am-}241\text{-}Präparat mit einer Energie von rund Formula: 60\;\mathrm{keV}Formula: 60\;\mathrm{keV} bestimmt.

In Abbildung 5 sind die Ergebnisse der Messung der Zählrate Formula: Z_{\gamma}Formula: Z_{\gamma} in Abhängigkeit von der Schichtdicke Formula: dFormula: d des Aluminiums sowie eine Ausgleichskurve mit exponentiellem Verlauf dargestellt.

Diagramm: Zählimpulse Z_γ (Imp./180 s) sinken mit steigendem Abstand d (mm); Messpunkte (Kreuze) und Trendlinie.Diagramm: Zählimpulse Z_γ (Imp./180 s) sinken mit steigendem Abstand d (mm); Messpunkte (Kreuze) und Trendlinie.

Abbildung 5: Zählraten und Ausgleichskurve

  • Bestimme anhand von Abbildung 5 den Absorptionskoeffizienten Formula: μ.Formula: μ.

    [Literaturwert: Formula: \mu = 0,51\;\tfrac{1}{\mathrm{cm}}Formula: \mu = 0,51\;\tfrac{1}{\mathrm{cm}}]

4 BE

c)

Der Aluminiumcontainer in Abbildung 1 besitzt eine Wand- und Bodendicke von mindestens Formula: d_{\mathrm{C}} = 1,1\;\mathrm{cm}.Formula: d_{\mathrm{C}} = 1,1\;\mathrm{cm}.

  • Bestimme den Anteil der Formula: γ\text{-}Formula: γ\text{-}Strahlung, der durch den Container mindestens absorbiert wird.

3 BE

Teilaufgabe 5: Strahlung im magnetischen Feld

a)

Es wird angenommen, dass Formula: α\text{-}Formula: α\text{-}Teilchen in einem evakuierten Raum senkrecht zu den Feldlinien in ein homogenes magnetisches Feld eintreten.

  • Begründe, dass die Formula: α\text{-}Formula: α\text{-}Teilchen auf eine kreisförmige Bahnkurve abgelenkt werden.

In einem Feld der Stärke Formula: BFormula: B wird der Radius Formula: rFormula: r der Kreisbahn durch die Gleichung

Formula: r = \dfrac{\sqrt{2 \cdot m_{\alpha} \cdot E_{\mathrm{kin}}}}{q \cdot B}Formula: r = \dfrac{\sqrt{2 \cdot m_{\alpha} \cdot E_{\mathrm{kin}}}}{q \cdot B}

beschrieben. Hierbei bezeichnet Formula: m_\alphaFormula: m_\alpha die Masse und Formula: qFormula: q die Ladung eines Formula: α\text{-}Formula: α\text{-}Teilchens.

  • Leite die Gleichung für den Radius Formula: rFormula: r mit einem klassischen Ansatz her.

8 BE

b)

Formula: α\text{-}Formula: α\text{-}Teilchen besitzen die Masse Formula: m_{\alpha} = 6,64 \cdot 10^{-27}\;\mathrm{kg}.Formula: m_{\alpha} = 6,64 \cdot 10^{-27}\;\mathrm{kg}. Zur Ablenkung der Formula: α\text{-}Formula: α\text{-}Teilchen des Formula: \text{Am-}241\text{-}Formula: \text{Am-}241\text{-}Präparats mit einer Anfangsenergie von Formula: E_{\mathrm{kin, 0}} = 5\,500\;\mathrm{keV}Formula: E_{\mathrm{kin, 0}} = 5\,500\;\mathrm{keV} wird ein Hufeisenmagnet verwendet, der im Innenbereich zwischen den beiden Schenkeln eine Stärke von Formula: B = 17,0\;\mathrm{mT}Formula: B = 17,0\;\mathrm{mT} aufweist.

  • Berechne den maximalen Radius Formula: r_{\mathrm{max}},Formula: r_{\mathrm{max}}, den die Formula: α\text{-}Formula: α\text{-}Teilchen am Anfang ihrer Bahnkurve besitzen.

    [Kontrollergebnis: Formula: r_{\mathrm{max}} = 20\;\mathrm{m}Formula: r_{\mathrm{max}} = 20\;\mathrm{m} (gerundet)]

Bewegen sich die Formula: α\text{-}Formula: α\text{-}Teilchen in Luft, so ist die Bahnkurve im homogenen magnetischen Feld nicht mehr kreisförmig.

  • Begründe diese Aussage.

5 BE

c)

Zum experimentellen Nachweis der Ablenkung der Formula: α\text{-}Formula: α\text{-}Teilchen des Formula: \text{Am-}241\text{-}Formula: \text{Am-}241\text{-}Präparats im Feld des Hufeisenmagneten soll der Versuchsaufbau in Abbildung 6 dienen.

U-förmiger Magnet (N/S) mit Messfühler vor einer Winkel-Skala, Anzeige +30° und −30°.U-förmiger Magnet (N/S) mit Messfühler vor einer Winkel-Skala, Anzeige +30° und −30°.

Abbildung 6: Versuchsaufbau: links das radioaktive Präparat und rechts das Zählrohr

Hierbei werden die Zählraten der vom Präparat ausgehenden Strahlung unter verschiedenen Winkeln Formula: ϕFormula: ϕ gemessen. Zu beachten sind die vorgegebene Formula: 0^{\circ}Formula: 0^{\circ}-Stellung des Zählrohrs und die positive Richtung des Zählrohrwinkels Formula: ϕFormula: ϕ entgegen dem Uhrzeigersinn.

  • Bestimme die Richtung, in welche die Formula: α\text{-}Formula: α\text{-}Teilchen in Abbildung 6 unabhängig von der dargestellten Position des Zählrohrs abgelenkt werden.

Bei einer Messung innerhalb ihrer Reichweite konnte im Rahmen der Messgenauigkeit keine Ablenkung der Formula: α\text{-}Formula: α\text{-}Teilchen des Formula: \text{Am-}241\text{-}Formula: \text{Am-}241\text{-}Präparats nachgewiesen werden.

  • Erkläre dieses Ergebnis mithilfe von Teilaufgabe b.

Wird dieser Versuch stattdessen mit einem Radium-226-Präparat (Formula: \text{Ra-}226Formula: \text{Ra-}226) durchgeführt, so ergibt sich die in Abbildung 7 dargestellten Zählraten Formula: ZFormula: Z in Abhängigkeit vom Zählrohrwinkel Formula: ϕ.Formula: ϕ.

Diagramm: Z (Imp./60 s) gegen φ (in °), zwei Kurven (durchgezogen, gestrichelt), Messpunkte und Achsenbeschriftungen.Diagramm: Z (Imp./60 s) gegen φ (in °), zwei Kurven (durchgezogen, gestrichelt), Messpunkte und Achsenbeschriftungen.

Abbildung 7: Winkelverteilung der Zählraten; durchgezogene Linie ohne bzw. gestrichelte Linie mit Hufeisenmagnet

Zum Vergleich sind die Werte bei einer Messung ohne bzw. mit Hufeisenmagnet dargestellt, auch hier wieder innerhalb der Reichweite der Formula: α\text{-}Formula: α\text{-}Teilchen aufgenommen. Ohne Hufeisenmagnet zeigt sich eine symmetrische Winkelverteilung in etwa bezüglich der Formula: 0^{\circ}Formula: 0^{\circ}-Stellung.

  • Erläutere die Ursache für die Aufhebung dieser Symmetrie beim Formula: \text{Ra-}226\text{-}Formula: \text{Ra-}226\text{-}Präparat unter dem Einfluss des Hufeisenmagneten.

8 BE

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