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Vorschlag B – Süßer Genuss ohne Reue?

Isomaltulose ist ein natürlich vorkommendes und süß schmeckendes Kohlenhydrat. Isomaltulose könnte ernährungsphysiologisch als Zuckerersatzstoff für Saccharose interessant werden

1

Gib jeweils die Art der glykosidischen Bindung in den Molekülen von Isomaltulose und Saccharose an (Material 1).

Berechne die Masse an Isomaltulose, die zum Süßen von Formula: 100\ \text{mL}Formula: 100\ \text{mL} Tee benötigt wird, der gleich süß wie eine Saccharose-Lösung der Stoffmengenkonzentration Formula: c=0{,}20\ \tfrac{\text{mol}}{\text{L}}Formula: c=0{,}20\ \tfrac{\text{mol}}{\text{L}} schmecken soll (Material 1).

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2

Formuliere eine Reaktionsgleichung für die Hydrolyse eines Saccharose-Moleküls in die einzelnen Monosaccharid-Moleküle unter Verwendung von Strukturformeln (Material 1).

Plane ein Experiment, um in einem Labor zu überprüfen, ob die Hydrolyse von Saccharose stattgefunden hat (Material 1).

Gib die zu erwartende Beobachtung an und werte diese unter Angabe der Strukturformel des organischen Produkts aus (Material 1).

12 BE

3

Vergleiche die Auswirkungen der Aufnahme von Isomaltulose und Saccharose auf den Blut-Glucose-Spiegel anhand von zwei Kriterien (Material 2 und 3).

Erläutere die beiden in Abb. 4 dargestellten Rechnungen und deute die beiden Ergebnisse im Sachzusammenhang von Material 3.

Stelle eine begründete Hypothese für die Ursache der unterschiedlichen Geschwindigkeiten bei Saccharose und Isomaltulose auf (Material 1 und 3).

9 BE

4

Beurteile die Eignung von Isomaltulose als Zuckerersatzstoff für Diabetiker (Material 1 bis 4).

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