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Vorschlag C – Stickstoff und Wasserstoff in Verbindungen

Die Atome der Elemente Stickstoff und Wasserstoff können sowohl untereinander als auch mit anderen Atomen Verbindungen eingehen und kleinere Moleküle sowie Ionen bilden.

Die Stickstoff-Wasserstoff-Verbindung Ammoniak Formula: (\ce{NH3})Formula: (\ce{NH3}) wird als wichtiger Rohstoff für Düngemittel industriell hergestellt. Ammoniak kann aber auch als Zellgift wirken. Dies stellt besonders für Wasserlebewesen eine Gefahr dar.

Verbindungen aus Stickstoff und Sauerstoff können als Moleküle vorliegen, aber auch als Ionen sowie in funktionellen Gruppen in organischen Verbindungen auftreten. Stickstoffhaltige Moleküle und Ionen sind in Redoxreaktionen ineinander umwandelbar. Sie spielen eine wichtige Rolle im Stickstoffkreislauf der Erde und werden für organische Synthesen verwendet.

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Material 1 liefert Informationen zu Wasserstoff-Verbindungen von Kohlenstoff, Stickstoff und Sauerstoff.

Benenne die wesentlichen zwischenmolekularen Kräfte, die jeweils bei den reinen Stoffen Methan, Ammoniak und Wasser auftreten, und erläutere die Unterschiede bei den Siedetemperaturen der aufgeführten Stoffe.

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Anfang des 20. Jahrhunderts entwickelten Fritz Haber und Carl Bosch ein Verfahren zur großtechnischen Herstellung von Ammoniak aus Wasserstoff und Stickstoff.

Formuliere die Reaktionsgleichung der Gleichgewichtsreaktion von Stickstoff mit Wasserstoff zu Ammoniak.

Beschreibe auf der Grundlage von Material 2 und unter Bezug auf je zwei konkrete Wertepaare sowohl den Einfluss des Druckes bei einer Temperatur von Formula: 400\ ^\circ\text{C}Formula: 400\ ^\circ\text{C} als auch den Einfluss der Temperatur bei einem Druck von Formula: 100\ \text{bar}Formula: 100\ \text{bar} auf den Volumenanteil an Ammoniak.

Erkläre die Auswirkung einer Druckveränderung bei einer konstanten Temperatur auf die Lage des chemischen Gleichgewichts bei der Ammoniaksynthese.

Begründe mithilfe von Material 2, dass die Ammoniak-Synthese exotherm ist.

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3

Ammoniak kann im Aquarium für Wasserlebewesen zum Problem werden (Material 3).

Gib den höchsten pH-Wert aus der Tabelle an, bei dem laut Material 3 noch keine Schäden bei Jungfischen zu erwarten sind, und berechne für diesen pH-Wert die Stoffmengenkonzentration an Hydroxid-Ionen in mol/L.

Erkläre mithilfe einer der in Material 3 angegebenen Gleichgewichtsreaktionen, dass mit steigendem pH-Wert vermehrt Schäden für Wasserlebewesen auftreten.

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4

Material 4 zeigt eine Übersicht zu wichtigen Stickstoff-Verbindungen, die ausgehend vom Stickstoff-Molekül in verschiedenen Redox-Reaktionen gebildet werden können.

Bestimme die Oxidationszahlen der Stickstoff-Atome in den acht dargestellten Verbindungen.

Formuliere die Reaktionsgleichung für die Reaktion von Nitrit-Ionen mit Ammonium-Ionen zu elementarem Stickstoff und Wasser und zeige anhand der Elektronenübergänge, dass es sich um eine Redoxreaktion handelt.

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