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Inhaltsverzeichnis

Aufgabe 5 – Kupfer und seine Verbindungen

5.1

Leite aus der Elektronenkonfiguration des Kupferatoms die häufigsten Oxidationszahlen ab.

2 BE

5.2

Eine Grundlage der Elektrochemie ist der Ladungstransport durch freibewegliche Ionen. Elektrolyte sind Stoffe, die diesen Ladungstransport ermöglichen.

Erkläre die Begriffe potentielle und echte Elektrolyte und gib jeweils ein Beispiel dafür an.

3 BE

5.3

Ein Kupferblech wird in eine Kupfer(II)-sulfat-Lösung getaucht.

Erläutere an diesem Beispiel die Entstehung eines elektrochemischen Potenzials.

3 BE

5.4

Durch die Kombination zweier Kupferelektroden wird eine galvanische Zelle aufgebaut, die durch folgendes Zelldiagramm gegeben ist:

Formula: \ce{Cu}/\ce{Cu^2+}(\text{c} = 0{,}1\,\text{mol}\cdot\text{L}^{-1})\,//\,\ce{Cu^2+}(\text{c} = 0{,}0001\,\text{mol}\cdot\text{L}^{-1})/\ce{Cu}Formula: \ce{Cu}/\ce{Cu^2+}(\text{c} = 0{,}1\,\text{mol}\cdot\text{L}^{-1})\,//\,\ce{Cu^2+}(\text{c} = 0{,}0001\,\text{mol}\cdot\text{L}^{-1})/\ce{Cu}

Fertige eine beschriftete Skizze an und erläutere die Funktionsweise dieser galvanischen Zelle.

Berechne die Zellspannung.

In die Donatorzelle wird Natriumsulfidlösung gegeben.

Erkläre die Veränderung am Spannungsmessgerät.

10 BE

5.5

Kupfererze, die einen sehr geringen Kupferanteil enthalten, werden mit Schwefelsäure und Luft behandelt. Dabei lösen sich Kupfer(II)-Ionen heraus. Anschließend gibt man Eisenschrott hinzu.

Begründe diese Methode der Kupfergewinnung.

2 BE

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