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Vorschlag B – Kaffee – ein beliebtes Heißgetränk

Kaffee bedeutet für viele Menschen Genuss, der aus dem Alltag nicht wegzudenken ist. Allerdings kann es nach dem Trinken von zu viel Kaffee zu Magenproblemen kommen. Als eine mögliche bekömmliche Alternative dient Kaffee-Ersatz.

1

Zeichne die Strukturformel in Fischer-Projektion von einem D-Glucose-Molekül.

Vergleiche unter Verwendung der jeweiligen Strukturformeln in der Fischer-Projektion D-Äpfelsäure, D-Glucose und D-Arabinose anhand der folgenden Kriterien:

Art und Anzahl der funktionellen Gruppen im Molekül, Stoffklasse und optische Aktivität (Material 1)

10 BE

2

Formuliere einen denkbaren Mechanismus für die säurekatalysierte Hydrolyse einer glykosidischen Bindung am Beispiel des Saccharose-Moleküls.

Benenne die einzelnen Schritte (Material 1).

8 BE

3

Gib jeweils die Art der glykosidischen Verknüpfung in den Molekülen der bei der Hydrolyse von Inulin sich bildenden Disaccharide an (Material 2).

Erkläre die zu erwartenden Beobachtungen, wenn diese beiden Disaccharide auf ihre reduzierende Wirkung untersucht werden (Material 2).

11 BE

4

Stelle auf der Basis von Berechnungen eine Hypothese auf, ob es durch die in zwei Bechern Kaffee maximal enthaltene Masse an Chlorogensäure zu einer Erniedrigung des pH-Werts im Magen kommen kann (Material 3, Material 4).

Beschreibe das Vorgehen zur experimentellen Überprüfung deiner pH-Wert Berechnung (Material 3, Material 4).

Hinweis: Gehe bei der Berechnung davon aus, dass Chlorogensäure eine schwache Säure ist.

11 BE
40 BE

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