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Vorschlag D – Honig – eine süße Sache

Honig ist eines der ältesten Süßungsmittel der Welt. Aufgrund des Preises wird er häufig verfälscht. Honig ist relativ lange haltbar. Für den süßen Geschmackseindruck ist ein Stoffgemisch verschiedener Zuckerarten verantwortlich.

1

Gib die Fischer-Projektionsformeln der drei Monosaccharid-Moleküle an (Material 1).

Ordne begründet den Darstellungen der Zuckermoleküle die folgenden Namen zu: Melezitose, Erlose, Turanose, Raffinose und Saccharose (Material 1).

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2

Formuliere für die Bildung der Gluconsäure die Teilgleichungen der Oxidation und Reduktion sowie die Gesamtreaktionsgleichung (Material 2).

Beurteile anhand von zwei Aspekten den Einfluss der Reaktionsprodukte dieser Reaktion auf die Haltbarkeit von Honig (Material 2).

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3

Berechne die Masse an Gluconsäure, die in Formula: 50\ \text{g}Formula: 50\ \text{g} Honig enthalten ist (Material 2).

Hinweis: Nimm vereinfachend an, dass es keine anderen Verbindungen gibt, die einen Einfluss auf den pH-Wert des Honigs haben. Gehe bei der Berechnung davon aus, dass Gluconsäure eine schwache Säure ist.

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4

Plane ein Experiment, mit dem man im Schullabor Melibiose von Raffinose unterscheiden kann (Material 1, Material 3).

Gib jeweils die zu erwartende Beobachtung an.

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5

Vergleiche die beiden Kurvenverläufe (Material 3).

Ordne begründet die beiden Honigproben A und B unverfälschtem und verfälschtem Honig zu (Material 3).

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