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Aufgabe 5 — Wasserstoffatome

5.1

In einer Spektralröhre wird Wasserstoffgas durch Wechselwirkung mit Elektronen zum Leuchten gebracht. Es wird Licht in vier sichtbaren Spektralbereichen abgestrahlt.

Name der Linie

Formula: \text{H}_αFormula: \text{H}_α

Formula: \text{H}_βFormula: \text{H}_β

Formula: \text{H}_γFormula: \text{H}_γ

Formula: \text{H}_δFormula: \text{H}_δ

Wellenlänge in Formula: \boldsymbol{\text{nm}}Formula: \boldsymbol{\text{nm}}

Formula: 656Formula: 656

Formula: 486Formula: 486

Formula: 434Formula: 434

Formula: 410Formula: 410

Tabelle 3: Sichtbare Spektrallinien

5.1.1

Erläutere anhand eines geeigneten Atommodells die Entstehung dieser Spektrallinien.

3 BE

5.1.2

Berechne die kinetische Energie, die die Elektronen mindestens haben müssen, damit Strahlung im sichtbaren Bereich entsteht.

4 BE

5.2

In einem weiteren Versuch treffen Elektronen mit der kinetischen Energie von Formula: 10,0\;\mathrm{eV}Formula: 10,0\;\mathrm{eV} auf ein Gas aus Wasserstoffatomen, die sich zum größeren Teil im Grundzustand, zum kleineren Teil im ersten angeregten Zustand (Formula: n = 2Formula: n = 2) befinden. Die Energiewerte der möglichen Elektronenbahnen lassen sich mit der Gleichung Formula: E_{{n}} = -13,6\;\mathrm{eV} \cdot \tfrac{1}{n^2}Formula: E_{{n}} = -13,6\;\mathrm{eV} \cdot \tfrac{1}{n^2} bestimmen.

5.2.1

Bestimme die Energiezustände für das 1. bis 5. Energieniveau in Formula: \text{eV}.Formula: \text{eV}.

Zeichne das entsprechende Energieniveauschema.

4 BE

5.2.2

Weise nach, dass die Wasserstoffatome im Grundzustand von den Elektronen nicht angeregt werden können.

3 BE

5.2.3

Zeige, dass die Wasserstoffatome im ersten angeregten Zustand von den Elektronen in jeden beliebigen höheren Zustand angeregt und auch ionisiert werden können.

3 BE

5.2.4

Erläutere, wie die drei Werte Formula: 10,00\;\mathrm{eV},Formula: 10,00\;\mathrm{eV}, Formula: 8,11\;\mathrm{eV}Formula: 8,11\;\mathrm{eV} und Formula: 7,45\;\mathrm{eV}Formula: 7,45\;\mathrm{eV} im Energiespektrum dieser Elektronen nach der Wechselwirkung mit dem Wasserstoffgas zustande kommen.

3 BE

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