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B2 — Elektrizitätslehre

2.1.0

In einer Übung zu Schaltungen stehen drei Widerstände mit Formula: R_1 = 20\;\mathrm{\Omega},Formula: R_1 = 20\;\mathrm{\Omega}, Formula: R_2 = 20\;\mathrm{\Omega}Formula: R_2 = 20\;\mathrm{\Omega} und Formula: R_3 = 50\;\mathrm{\Omega}Formula: R_3 = 50\;\mathrm{\Omega} sowie eine Elektrizitätsquelle mit Formula: U_{\mathrm{ges}} = 12\;\mathrm{V}Formula: U_{\mathrm{ges}} = 12\;\mathrm{V} zur Verfügung.

2.1.1

Zu Beginn wird die Schaltung 1 entsprechend nebenstehender Schaltskizze aufgebaut.

Ermittle rechnerisch die vom Messgerät angezeigte Teilstromstärke Formula: I_2.Formula: I_2.

Schaltplan mit drei Widerständen sowie Voltmeter und AmperemeterSchaltplan mit drei Widerständen sowie Voltmeter und Amperemeter

Schaltung 1

2.1.2

Berechne den am Spannungsmessgerät angezeigten Wert.

2.1.3

Entscheide durch Ankreuzen, ob die nachfolgenden Aussagen über die Schaltung 1 wahr (w) oder falsch (f) sind.

Aussage

w

f

Die Stärke des Stroms durch Formula: R_1Formula: R_1 ist größer als die des Stroms durch Formula: R_3.Formula: R_3.

Die an Formula: R_1Formula: R_1 anliegende Spannung ist kleiner als die an Formula: R_3Formula: R_3 anliegende.

Der Gesamtwiderstand der Schaltung 1 ist kleiner als Formula: 20\;\mathrm{\Omega}.Formula: 20\;\mathrm{\Omega}.

2.1.4

In nebenstehender Schaltung 2 zeigt das Messgerät eine Stromstärke von Formula: 1,2\;\mathrm{A}Formula: 1,2\;\mathrm{A} an.

Begründe, wie sich die Anzeige des Stromstärkemessgeräts nach dem Schließen des Schalters Formula: SFormula: S verändert.

Schaltplan mit drei Widerständen, Amperemeter und Schalter.Schaltplan mit drei Widerständen, Amperemeter und Schalter.

Schaltung 2

2.1.5

Die drei Widerstände aus Aufgabe 2.1.0 sollen in einer Schaltung 3 so geschaltet werden, dass sich ein Gesamtwiderstand von Formula: 60\;\mathrm{\Omega}Formula: 60\;\mathrm{\Omega} ergibt.

Zeichne das dazugehörige Schaltbild.

2.2.0

Bei einem modernen Wasserkocher befindet sich unter einer Glaskeramikplatte eine von Wechselstrom durchflossene Spule mit Weicheisenkern. Auf die Glaskeramikplatte wird eine mit Wasser gefüllte Tasse gestellt, auf deren Boden eine Metallscheibe gelegt wird.

Skizze einer Spule mit Weicheisenkern und MetallscheibeSkizze einer Spule mit Weicheisenkern und Metallscheibe

2.2.1

Erläutere die Erwärmung der Metallscheibe bei Stromfluss in der Spule.

2.2.2

Begründe, weshalb der Wasserkocher beim Betrieb mit Gleichstrom das Wasser in der Tasse nicht erwärmt.

2.2.3

Beurteile, ob mit einer geschlitzten Metallscheibe das Wasser bei sonst gleichen Bedingungen ebenso schnell erwärmt werden kann.

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