7 Analysis
Gegeben sind die im Intervall definierten Funktionen
und
mit
und
Die Abbildung zeigt die Graphen von
und
sowie den Hochpunkt
des Graphen von

Gib die Koordinaten des Hochpunktes des Graphen von an.
Der Graph von hat eine Wendestelle mit positivem Anstieg.
Vergleiche den Anstieg des Graphen von an dieser Wendestelle mit allen Anstiegen des Graphen von
im Intervall
Erläutere dein Vorgehen.
8 Analytische Geometrie
Betrachtet werden die Punkte und
mit
und
Für den Punkt gelten die folgenden Aussagen:
-
Die
Koordinate von
ist
-
Die Gerade
und die Gerade
verlaufen senkrecht zueinander.
-
Der Punkt
liegt in der Ebene mit der Gleichung
Ermittle die Koordinaten von
9 Stochastik
Ein Zufallsexperiment mit der Trefferwahrscheinlichkeit wird
mal durchgeführt. Die binomialverteilte Zufallsgröße
beschreibt die Anzahl der Treffer.
Gib für dieses Zufallsexperiment ein Ereignis an, für das gilt:
Zeige, dass es keine binomialverteilte Zufallsgröße gibt, sodass für deren Erwartungswert und deren Standardabweichung
gilt:
und
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Der Graph von entsteht aus dem Graphen von
durch eine Verschiebung um
Längeneinheit nach rechts und um
Längeneinheiten nach oben.
Durch die Verschiebung ergibt sich für den Hochpunkt des Graphen von
Der Graph von besitzt seine Wendestelle mit positivem Anstieg bei
Ermittlung der Steigung des Graphen von an der Stelle
Da der Graph von nur verschoben wurde, besitzt der Graph von
an seiner Wendestelle mit positivem Anstieg ebenfalls die Steigung
Für alle ist
und damit
Somit sind alle Anstiege des Graphen von im Intervall
kleiner als der Anstieg des Graphen von
an der Wendestelle mit positivem Anstieg.
8 Analytische Geometrie
Laut der ersten Bedingung hat die allgemeinen Koordinaten
Damit liefert die zweite Bedingung:
Zusammen mit der dritten Bedingung lässt sich somit das folgende Gleichungssystem aufstellen:
Addieren der beiden Gleichungen liefert:
Einsetzen in Gleichung liefert:
Damit ergeben sich die Koordinaten von als
9 Stochastik
„“ bzw. „Es wird höchstens ein Treffer erzielt.“
Für den Erwartungswert gilt:
Für die Standardabweichung gilt:
Einsetzen der ersten Gleichung liefert:
Durch Einsetzen in die erste Gleichung folgt:
Da bei einer Binomialverteilung eine natürliche Zahl sein muss und
keine natürliche Zahl ist, kann es eine solche binomialverteilte Zufallsgröße nicht geben.