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Thema: Trainingslehre und sportbiologische Grundlagen

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Der Speer hat sich von der Jagdwaffe, über die Kampfwaffe, bis hin zum Sportgerät entwickelt. In der griechischen Antike wurde das Speerwerfen erstmals als Wettkampf eingeführt und war fester Bestandteil der Olympischen Spiele der Antike. Das moderne internationale Maß aller Dinge ist der Weltrekord des dreimaligen Olympiasiegers Jan Zelezny aus Tschechien. Er hatte 1996 in Jena 98,48 Meter geworfen.

2.1

Damit derartige Weiten im modernen Speerwurf möglich sind, ist u. a. eine extreme Beweglichkeit im Schultergelenk notwendig.

Ordne die Ziffern der Schultergelenksskizze in Abb. 11 den Begriffen (a – f) zu.

Beschriftung:
a) Rabenschnabelfortsatz
b) Schulterhöhe (Akromion)
c) Ligamentum Coracohumerale (Oberarmband)
d) Lange Bizepssehne
e) Oberarmkopf
f) Schlüsselbein

Abb. 11: Schematische Darstellung des Schultergelenks

3 BE

2.2

Definiere den Begriff Beweglichkeit und erläutere die Bedeutung der Beweglichkeit für den Speerwurf.

5 BE

2.3

Das Schultergelenk ist das verletzungsanfälligste Gelenk des Menschen.

Begründe dies anhand des anatomischen Aufbaus.

3 BE

2.4

Eine weitere fundamentale Eigenschaft für den Speerwurf ist die Schnellkraft. Abbildung 12 zeigt die Kraft-Zeitkurven eines Boxers und eines Speerwerfers. Weise die Kurven den Sportarten zu und vergleiche diese hinsichtlich der Start- und Explosivkraft.

Abb.12: Kraftzeitkurven

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2.5

Die Schnellkraft ist u. a. abhängig von der Maximalkraft. Beschreibe eine Trainingsmethode zur Entwicklung der Maximalkraft ohne Zunahme der Muskelmasse.

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