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Thema: Sport als gesellschaftliches Phänomen

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Die Geschichte des Dopings ist genauso alt wie der Sport selbst. Der systematische Anti-Doping-Kampf hingegen ist es nicht. Der Tod des britischen Radfahrers Tom Simpson bei der 54. Tour de France im Juli 1967 gilt gemeinhin als Auslöser dafür, dass die medizinische Kommission des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) und die internationalen Fachverbände Listen mit verbotenen Substanzen aufstellten und systematische Dopingkontrollen organisierten. Seit 2002 hat die Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) diese Aufgabe für den internationalen Leistungssport übernommen.

3.1

Das Dopen sei so zur Routine geworden, als „ob man sagen würde, wir brauchen Luft im Reifen oder Wasser in unseren Flaschen. Das war, aus meiner Sicht, Teil des Jobs.“ (Lance Armstrong - ehemaliger Straßenradprofi und Tour de France Sieger)
Beschreibe an vier Aspekten, warum Sportler trotz aller Risiken auf verbotene Substanzen und Methoden zurückgreifen.

3.2

Neben den gesundheitlichen Folgen hat ein positiver Dopingbefund noch weitere Konsequenzen für die Sportler.
Erläutere drei solcher Konsequenzen.

3.3

Begründe die Anfälligkeit von Sportarten, die in verschiedenen Gewichtsklassen ausgetragen werden, für die Anwendung von Diuretika und nenne zwei Nebenwirkungen dieses Dopingmittels.

3.4

Zu den weder beim Wettkampf noch beim Training erlaubten Substanzen zählt die Welt-Anti-Doping-Agentur auch bestimmte Hormone.
Stelle anhand der Wirkungsweise der Hormone Testosteron und Erythropoetin (EPO) deren Missbrauchsmöglichkeiten beim Doping dar. Gehe dabei auch auf die gesundheitlichen Risiken ein.

3.5

„Doping schießt keine Tore!“
Diskutiere diese Aussage für die Sportart Fußball.

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