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Inhaltsverzeichnis

Thema: Bewegungslehre

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Die motorische Entwicklung im Laufe des Lebens ist als ein Teilaspekt der menschlichen Ontogenese, der Gesamtentwicklung eines Individuums von der Geburt bis zum Tod, zu verstehen. Motorik und Entwicklung stehen dabei in enger Wechselbeziehung und beeinflussen sich gegenseitig. Reifungsprozesse und körperliches Wachstum beeinflussen in erheblichem Maße die motorische Entwicklung von Kindern und Jugendlichen.

2.1

Beschreibe die Entwicklung der Maximalkraft von Männern und Frauen mit Hilfe der Abbildung 1 und begründe die unterschiedlichen Kurvenverläufe.

Liniendiagramm mit Zugkraft nach Alter für männlich und weiblich.Liniendiagramm mit Zugkraft nach Alter für männlich und weiblich.

Abbildung 1: Entwicklung der Maximalkraft des Musculus biceps brachii

2.2

Bei den sensiblen Phasen handelt es sich um Altersabschnitte des Menschen, in denen der Körper sehr empfänglich auf bestimmte Erfahrungen und Trainingsreize reagiert (erhöhte Trainierbarkeit).

Tabelle zu psychomotorischen Fähigkeiten nach Alter von 6 bis 14 JahrenTabelle zu psychomotorischen Fähigkeiten nach Alter von 6 bis 14 Jahren

Abbildung 2: Sportliche Entwicklung im Kindes- und Jugendalter nach Martin, 1982

2.2.1

Ordne zu jeder in Abbildung 2 dargestellten Fähigkeit den Altersabschnitt mit der höchsten Trainingssensibilität zu und gib jeweils die motorische Entwicklungsphase des Menschen an.

2.2.2

Begründe die Häufung von sensiblen Phasen im Alter von 8 bis 12 Jahren.

2.3

„Sportwettkämpfe sollten in der Altersgruppe 12 bis 13 abgeschafft werden.“ Diskutiere diese Aussage unter Einbeziehung der Abbildung 3.

Balkendiagramm zum biologischen Alter von SchülernBalkendiagramm zum biologischen Alter von Schülern

Abbildung 3: Biologisches Alter von Schülern (graue Säule) und Schülerinnen (weiße Säule) mit einem kalendarischen Alter von 12,9 Jahren

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