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Thema: Trainingslehre und sportbiologische Grundlagen

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„Die Situation ist zum Ritual geworden: Nach einem läuferischen oder spielerischen Aufwärmen versammelt sich die Klasse im Kreis und beginnt nach den Vorgaben der Lehrkraft mit systematischen Dehnübungen; diese waren in der Regel immer aus dem Katalog der Stretchingübungen und sind dies zum Teil nach wie vor; allerdings kann man seit etwa 10 Jahren auch wieder zunehmend dynamische Übungen beobachten. Begründungen für diese Struktur einer Stundeneinleitung gab und gibt es viele, und dennoch sind einige der Hauptargumente, wie etwa das der Verletzungsprophylaxe, in den letzten Jahren ins Wanken geraten – auch wenn keine einzige Untersuchung dabei den Schulsport im Fokus ihrer Forschungsinteressen hatte.“ (König & Gesehl, 2009)

2.1

Definiere den Begriff Beweglichkeit und erläutere zwei Aspekte ihrer Bedeutung anhand sportpraktischer Beispiele.

2.2

Beschreibe kurz zwei physische Faktoren, welche die Beweglichkeit beeinflussen.

2.3

Bewerte, unter Zuhilfenahme der Tabelle 1, die Anwendung der Dehnmaßnahmen im einleitenden Text.

Tabelle zu Effekten von Dehnmaßnahmen mit akuten, kurzfristigen und langfristigen Effekten.Tabelle zu Effekten von Dehnmaßnahmen mit akuten, kurzfristigen und langfristigen Effekten.

Tabelle 1: Akute, kurzfristige und langfristige Effekte unterschiedlicher Dehnmaßnahmen auf verschiedene Parameter (mod. Klee & Wiemann, 2005)

2.4

Beschreibe jeweils eine Übungsform zur Steigerung der Beweglichkeit des Brustmuskels und des großen Gesäßmuskels und erkläre die dabei verwendete Dehnmethode.

2.5

Die Kombination aus CR-Stretching (CR=Contract-Relax) und AC-Stretching (AC=Antagonist-Contract) ist erwiesenermaßen die effizienteste Dehnungsmethode.
Erkläre die CR-Stretching-Methode und begründe den häufigen physiotherapeutischen Einsatz nach Gelenksverletzungen.

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