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Inhaltsverzeichnis

Thema: Sport als gesellschaftliches Phänomen

3

Makronährstoffe, wie Kohlenhydrate, Fette und Eiweiße liefern die nötige Energie um vielfältige Anforderungen zu bewältigen. Der Energiebedarf wird insbesondere von unterschiedlichen endogenen und exogenen Faktoren beeinflusst.

3.1

Erkläre die einleitende Aussage am Beispiel des Trainingsumfangs, Alters und Geschlechts.

3.2

Vergleiche und begründe die Nahrungszusammensetzung eines Gewichthebers und eines Skilangläufers anhand der Abbildung 3.

Säulendiagramm: prozentuale Anteile von Kohlenhydraten, Fetten und Eiweiß bei Kraft- und Ausdauersport.Säulendiagramm: prozentuale Anteile von Kohlenhydraten, Fetten und Eiweiß bei Kraft- und Ausdauersport.

Abbildung 3: Nahrungszusammensetzung und Sport

3.3

„Im August des vergangenen Jahres hatte der Bundesverband Niedergelassener Kardiologen (BNK) davor gewarnt, dass immer mehr Freizeitsportler gesundheitsschädliche Arzneimittel einnehmen, um ihre Fitness zu verbessern und ihre körperliche Attraktivität zu erhöhen. Zahlen ergäben allein für Deutschland Hunderttausende bis möglicherweise mehr als eine Million Menschen, die über Erfahrungen mit dem Konsum von Dopingsubstanzen verfügten, schrieb der BNK damals. Als klassischen Einstieg nannten die Ärzte damals Fitnessstudios oder Trainingsgruppen. Langsam bilde sich dort eine Gruppenmentalität heraus, in der das Zuführen von Stoffen zur Leistungssteigerung zur Normalität werde, so die Kardiologen. Zu Beginn seien es vermeintlich harmlose Nahrungsergänzungsmittel für trainingsbegleitende Diäten. Dann folgten Anabolika, Stimulanzien oder Wachstumshormone und am Ende stehe oft eine Betäubungsmittelsucht.“

Beschreibe die Wirkungsweise und gesundheitlichen Risiken der Einnahme von Anabolika und Stimulanzien.

3.4

Die kurzfristige Gewichtsreduktion – auch „Gewichtmachen“ oder „Abkochen“ genannt – ist von großem Interesse für Sportarten, die in festgelegten Gewichtsklassen ausgetragen werden, wie z. B. Bodybuilding, Gewichtheben oder Kampfsport. In diesen Sportarten ist es üblich, das Körpergewicht vor dem Wettkampf zu reduzieren, um in eine Gewichtsklasse zu gelangen, deren Obergrenze unter dem normalen Gewicht des jeweiligen Sportlers bzw. der jeweiligen Sportlerin liegt. Dies findet in jeder Altersklasse statt.

Eine kurzfristige Gewichtsreduktion um mehrere Kilogramm ist nur durch einen akuten Flüssigkeitsverlust zu verwirklichen, also durch Maßnahmen wie Saunakuren, Überhitzungsbäder oder durch Einnahme von wassertreibenden Medikamenten (Diuretika). Als Grenzbereich für ein erfolgreiches „Abkochen“ hat sich eine maximale Reduktion des Körpergewichtes von 5 % als noch nicht leistungsmindernd herausgestellt.

Diskutiere die Methode des Abkochens.

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