Pflichtaufgabe 3
Gentechnik

Rührkuchen Zitrone, 400 g
Rührkuchen mit Zitronengeschmack, überzogen mit 2% weißer Schokolade
Zutaten: Zucker, WEIZENMEHL, Hühnereier*, Rapsöl, Feuchthaltemittel (Glycerin), Glukose-Fruktose-Sirup, Weizenstärke, Kakaobutter, VOLLMILCHPULVER, Zitronenschalenöl, Limettenschalenöl, Emulgatoren (Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren, natürliches Aroma, Lecithine (SOJA)), Speisesalz, Backtriebmittel (Diphosphate, Natriumcarbonate).
*aus Bodenhaltung
Preis: 1,69 €
Grundpreis: 4,23 €/kg
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Nährwerte pro 100 g |
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Energie |
1856 kJ / 444 kcal |
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Fett |
24 g |
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Fett, davon gesättigte Fettsäuren |
3 g |
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Kohlenhydrate |
53 g |
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Kohlenhydrate, davon Zucker |
27 g |
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Ballaststoffe |
0,8 g |
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Eiweiß |
5,8 g |
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Salz |
0,65 g |
Frau Berner möchte in ihrem Alltag Gentechnik vermeiden. Sie überlegt, ob in der Wertschöpfungskette des Zitronenkuchens der Einsatz von Gentechnik möglich ist. Begründe deine Einschätzung mit drei Aspekten.
Frau Berner entscheidet sich für einen selbstgebackenen Zitronenkuchen. Erläutere, worauf Frau Berner beim Einkauf der Zutaten für den Zitronenkuchen achten muss, wenn sie Gentechnik vermeiden möchte (zwei Aspekte).
Beschreibe zwei mögliche Gründe, warum Frau Berner Gentechnik in ihrem Alltag vermeiden möchte.
Erkläre den Begriff „Consumer Citizenship“. Beschreibe eine Handlungsmöglichkeit, wie Frau Berner gegen Gentechnik aktiv werden könnte.
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Der Einsatz von Gentechnik ist möglich, durch...
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Hühnereier: Hühner könnten mit gentechnisch veränderten Futtermitteln gefüttert worden sein
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Vollmilchpulver: Kühe könnten mit gentechnisch veränderten Futtermitteln gefüttert worden sein
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Natürliche Aromen: Aromen könnten durch gentechnisch veränderte Mikroorganismen produziert worden sein
Erläuterung
Beim Einkauf der Zutaten muss Frau Berner darauf achten, dass tierische Produkte entweder mit einem Biosiegel oder dem „Ohne Gentechnik" Siegel gekennzeichnet sind, da diese den Einsatz von Gentechnik weitestgehend einschränken.
Mögliche Gründe
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Angst vor unbekannten Langzeitwirkungen auf die Gesundheit durch den Verzehr gentechnisch veränderter Lebensmittel
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Sorge um negative Auswirkungen auf die Biodiversität und natürliche Ökosysteme
Erklärung
Beim „Consumer Citizenship" setzen sich Verbraucherinnen und Verbraucher aktiv ein, um politische Rahmenbedingungen oder das Verhalten von Unternehmen zu verändern.
Frau Berner kann sich aktiv gegen Gentechnik einsetzen, indem sie
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keine Produkte kauft, bei denen Gentechnik in der Wertschöpfungskette möglich ist.
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Briefe an Politikerinnen und Politiker schreibt und auf mögliche Gefahren der Gentechnik hinweist.
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in sozialen Medien auf Gefahren von Gentechnik hinweist.