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Die Erzählung Der Runenberg stammt von Ludwig Tieck (* 31.5.1773 – † 28.4.1853) und wurde erstmals im Jahr 1804 im Taschenbuch für Kunst und Laune veröffentlicht. Eine erneute Publikation erfolgte 1812 im Rahmen der Sammlung Phantasus, die Märchen, Erzählungen und Schauspiele des Autors vereint. Im Zentrum der romantischen Märchennovelle steht die Figur des jungen Jägers Christian, der im Verlauf der Handlung zunehmend dem Wahnsinn verfällt und schließlich zugrunde geht. Getrieben von einer tiefen Sehnsucht nach Unvergänglichkeit sowie von materieller Gier, fühlt er sich von der geheimnisvollen Bergwelt angezogen und entfernt sich immer weiter von seinem bürgerlich geordneten Leben im Tal. Dabei lässt er insbesondere sein familiäres Umfeld zurück.

Das Werk, ein klassisches Beispiel der Romantik, ist um das Jahr 1800 angesiedelt und spielt in einer fiktiven, von mythischen und unheimlichen Elementen geprägten Berglandschaft.

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