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B2 – Analysis

1

Gegeben ist die in Formula: \mathbb{R}Formula: \mathbb{R} definierte Funktion Formula: f: x \mapsto-\tfrac{8}{27} x^3+ax^2Formula: f: x \mapsto-\tfrac{8}{27} x^3+ax^2 mit Formula: a \in \mathbb{R}.Formula: a \in \mathbb{R}. Die Nullstellen von Formula: fFormula: f sind Formula: 0Formula: 0 und Formula: \tfrac{9}{4}.Formula: \tfrac{9}{4}. Abbildung 1 zeigt den Graphen Formula: G_fFormula: G_f von Formula: f.Formula: f.

a

Bestimme rechnerisch den Wert von Formula: a.Formula: a.

(zur Kontrolle: Formula: \small{a=\tfrac{2}{3}}Formula: \small{a=\tfrac{2}{3}})

2 BE

b

Berechne den Inhalt des Flächenstücks, das Formula: G_fFormula: G_f im ersten Quadranten mit der Formula: xFormula: x-Achse einschließt.

3 BE

Die Tangente an Formula: G_fFormula: G_f im Punkt Formula: \left(\left.\dfrac{9}{4}\,\right\rvert\, 0\right)Formula: \left(\left.\dfrac{9}{4}\,\right\rvert\, 0\right) wird mit Formula: tFormula: t bezeichnet.

c

Weise nach, dass Formula: tFormula: t durch den Punkt Formula: \left(0\,\left\lvert\, \tfrac{27}{8}\right.\right)Formula: \left(0\,\left\lvert\, \tfrac{27}{8}\right.\right) verläuft. Begründe, dass der Inhalt des Flächenstücks, das Formula: G_fFormula: G_f im ersten Quadranten mit Formula: tFormula: t und der Formula: yFormula: y-Achse einschließt, kleiner als Formula: \tfrac{1}{2} \cdot \tfrac{9}{4} \cdot \tfrac{27}{8}Formula: \tfrac{1}{2} \cdot \tfrac{9}{4} \cdot \tfrac{27}{8} ist.

5 BE

Koordinatensystem mit Gitternetz und einer geschwungenen Kurve, die über und unter der x-Achse verläuft.Koordinatensystem mit Gitternetz und einer geschwungenen Kurve, die über und unter der x-Achse verläuft.

d

Eine in Formula: \mathbb{R}Formula: \mathbb{R} definierte ganzrationale Funktion Formula: gFormula: g hat die folgenden Eigenschaften:

  • Formula: tFormula: t ist Tangente an den Graphen von Formula: gFormula: g im Punkt Formula: \left(\left.\tfrac{9}{4}\,\right\rvert\, 0\right).Formula: \left(\left.\tfrac{9}{4}\,\right\rvert\, 0\right).

  • Der Graph von Formula: gFormula: g verläuft für Formula: 0\lt x\lt\tfrac{9}{4}Formula: 0\lt x\lt\tfrac{9}{4} oberhalb von Formula: t.Formula: t.

Gib einen möglichen Term von Formula: gFormula: g an.

3 BE

2

In einer Messstation wird seit 1958 kontinuierlich die CO2-Konzentration in der Luft gemessen, die in ppm (parts per million) angegeben wird. Die Tabelle gibt für die Jahre 1960, 1985 und 2010 jeweils den jährlichen Durchschnittswert der Messwerte an.

Jahr

1960

1985

2010

CO2-Konzentration

Formula: 317\;\text{ppm}Formula: 317\;\text{ppm}

Formula: 346\;\text{ppm}Formula: 346\;\text{ppm}

Formula: 390\;\text{ppm}Formula: 390\;\text{ppm}

a

Die jährlichen Durchschnittswerte haben sich im Zeitraum von 1960 bis 1985 in guter Näherung exponentiell entwickelt. Ermittle die zugehörige Wachstumsrate in Prozent.

(zur Kontrolle: etwa Formula: \small{0,35\,\%}Formula: \small{0,35\,\%})

3 BE

b

Berechne unter der Annahme, dass sich das exponentielle Wachstum nach 1985 in gleicher Weise fortgesetzt hat, den jährlichen Durchschnittswert für das Jahr 2010. Vergleiche diesen Wert mit dem zugehörigen Wert aus der Tabelle und formuliere das Ergebnis deines Vergleichs im Sachzusammenhang.

3 BE

Innerhalb eines Jahres schwankt die CO2-Konzentration. Für einen bestimmten Zeitraum von acht Monaten lassen sich die gemessenen Werte modellhaft durch die in Formula: \mathbb{R}Formula: \mathbb{R} definierte Funktion Formula: k: x \mapsto 3,3 \cdot \sin \left(\tfrac{\pi}{6} x\right)+406Formula: k: x \mapsto 3,3 \cdot \sin \left(\tfrac{\pi}{6} x\right)+406 beschreiben. Dabei ist Formula: xFormula: x die in diesem Zeitraum vergangene Zeit in Monaten und Formula: k(x)Formula: k(x) die CO2-Konzentration in ppm. Vereinfachend wird davon ausgegangen, dass jeder Monat 30 Tage hat.

c

Gib an, wie der Graph von Formula: kFormula: k schrittweise aus dem Graphen der in Formula: \mathbb{R}Formula: \mathbb{R} definierten Funktion Formula: s: x \mapsto \sin (x)Formula: s: x \mapsto \sin (x) hervorgeht. Beurteile, ob die Reihenfolge der einzelnen Schritte von Bedeutung ist.

5 BE

d

Der durchschnittliche Funktionswert einer Funktion Formula: hFormula: h im Intervall Formula: [a ; b]Formula: [a ; b] kann mithilfe der folgenden Überlegung bestimmt werden:

Schließt der Graph von Formula: hFormula: h mit der Formula: xFormula: x-Achse und den Geraden mit den Gleichungen Formula: x=aFormula: x=a und Formula: x=bFormula: x=b ein Flächenstück ein, so gibt es ein Rechteck der Länge Formula: b-a,Formula: b-a, das den gleichen Flächeninhalt wie das Flächenstück hat (vgl. Abbildung 2). Die Breite dieses Rechtecks stimmt mit dem Betrag des durchschnittlichen Funktionswerts von Formula: hFormula: h im Intervall Formula: [a ; b]Formula: [a ; b] überein.

Koordinatensystem mit schraffiertem Rechteck zwischen x=a und x=b und einer geschwungenen Kurve darüberKoordinatensystem mit schraffiertem Rechteck zwischen x=a und x=b und einer geschwungenen Kurve darüber

Bestimme für den betrachteten Zeitraum von acht Monaten die prozentuale Abweichung des Maximums der CO2-Konzentration von der durchschnittlichen CO2-Konzentration.

6 BE
30 BE

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