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Der Gärtner

Der Gärtner (R 164 f.)

Der Gärtner verschwindet

  • Fußspuren im Schnee: Der Gärtner entzieht sich zunehmend der Wahrnehmung; meist sind nur noch seine Fußspuren im Schnee für die Unterpächter sichtbar.
  • Isolation und Verzicht: Er lehnt das Angebot der Nachbarn ab, ihm Lebensmittel mitzubringen.
  • Dorfgerüchte: Im Dorf wird gemutmaßt, dass er sich nur noch von Schnee ernähre.
  • Veränderte Gewohnheiten: Obwohl er weiterhin einen Zigarrenstumpen im Mund trägt, raucht er nicht mehr, da es das Bienenhaus nicht mehr gibt.

Spurloses Verschwinden

  • Zeitpunkt: Als die Hausbesitzerin aus Berlin eintrifft, um das Haus für einen Investor zu räumen, ist der Gärtner unauffindbar.
  • Ungewissheit: Die Unterpächter wissen nicht, wo er sein könnte, vermuten aber, dass ihm etwas zugestoßen sein könnte.
  • Dauer: Auch nach zwei Monaten ist der Gärtner nicht zurückgekehrt.

Bauliche Konsequenzen

  • Aufgabe des Zimmers: Das vom Gärtner bewohnte Gästezimmer wird schließlich aufgegeben.
  • Bauliche Trennung: Um die Ausbreitung von Schimmelpilz einzudämmen, wird das feuchte Zimmer baulich vom Haupthaus getrennt.

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