Zu Beginn des Kapitels spricht Schlemhil Chamisso, (der als Rezipient fungiert) in direkter Weise an. (S. 49-50)
Schlehmhil spricht resignierend von seinen Fehlern und Makeln, versucht seine Versäumnisse und begangenes Fehlverhalten jedoch auch zu rechtfertigen. (S. 50)
Weiterhin spricht er von psychischer Erschöpfung und fällt in eine tiefe Ohnmacht. Aus dieser holt ihn der Mann in Grau heraus.
Die Hochzeit von Mina und Rascal im Försterhaus bekommt er von Weitem mit.
Schlehmhil flieht zu sich nach Hause, das er jedoch zerstört und geplündert vorfindet. (S. 52)
Rascal ist für die Zerstörung verantwortlich und bekommt eine Frist von der Polizei gesetzt, in welcher er das Gebiet verlassen muss. (S. 52)
Der plötzliche Reichtum Rascals erklärt auch, weshalb der Vater von Mina möchte, dass die beiden heiraten
Schlemhil will, dass Bendel sein Schicksal nicht mehr weiter an seines bindet und lässt ihn deshalb alleine zurück; stattet ihn noch mit ein paar seiner letzten Goldmünzen aus. (S. 53)
Schlemhil und Bendel verabschieden sich weinend voneinander und Schlemhil reitet mit seinem Pferd davon. (S. 53)