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Erzählperspektive

Betrachtet man die Erzählperspektive des Romans, fällt auf, dass diese nicht einheitlich ist. Prolog und Epilog weisen andere Merkmale auf als die fünf Kapitel.

Prolog und Epilog

  • Eine Szene aus der Karnevalszeit 1997 wird geschildert als Rahmenhandlung
  • Neutraler Erzähler mit auktorialen Zügen
  • Er blickt von Außen auf die Handlung und berichtet großteils objektiv, allerdings mit einigen Wertungen über das Verhalten
  • Er/Sie-Perspektive
  • extradiegetisch-heterodiegetisch; der Erzähler ist kein Teil der Handlung

Fünf Kapitel

  • In Rückblenden wird die jeweils gemeinsame Zeit mit Bernhard Haber erzählt
  • Ich-Erzähler als erzählendes Ich, d.h. die Geschichte wird rückwirkend berichtet, wodurch der Ich-Erzähler inzwischen mehr weiß, als nur seine Innen-Sicht
  • Erzählung aus der ersten Person Singular
  • Die Person berichtet ihre subjektive Sicht der Geschehnisse und erzählt auch die Innen-Sicht
  • intradiegetisch, da der jeweilige Erzähler Teil seiner eigenen Erzählung ist

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