Pilenz und Mahlke haben keinen Kontakt mehr und sogar in der Kirche bekommt man ihn nicht mehr zu Gesicht (S. 93).
Der Erzähler behauptet, dass Mahlke in einem „Wehrertüchtigungslager mit der Möglichkeit zur vormilitärische[n] Funkerausbildung gemeldet“ (S. 93) sei.
Nach einem Gottesdienst treffen sie nach langer Zeit wieder aufeinander. Mahlke versucht nicht mehr, seinen Adamsapfel zu verdecken.
Mahlke erzählt redselig, dass er als U-Bootfahrer in den Krieg ziehen möchte (S. 99).
In einem Gespräch zwischen Pilenz, seiner Mutter und Tante, wird über Mahlkes Vater gesprochen, der als Lokomotivführer bei einem Zugunglück ums Leben gekommen ist.
Nachträglich wurde seinem Vater eine Medaille verliehen, weil er „das Schlimmste“ (S. 105) verhindern konnte.